Genf 2017: Zwei Kraftpakete aus Ingolstadt

ampnet – 7. März 2017. Audi stellt auf dem Genfer Autosalon (–19.3.2017) gleich zwei neue Kraftpakete vor. Der Q8 Sport Concept zeigt als Weltneuheit die Kombination eines 3.0-TFSI-Sechszylinders mit einem Mildhybrid-System und einem elektrisch angetriebenen Verdichter. Dank seiner Leistung von 350 kW / 476 PS und 700 Newtonmetern Drehmoment sprintet die Studie in 4,7 Sekunden von 0 auf 100 km/h und weiter bis zur Höchstgeschwindigkeit von 275 km/h. Für die Langstrecke qualifiziert ihn seine Reichweite von mehr als 1200 Kilometern.

Die Front prägt ein achteckiger Kühlergrill mit Wabengitter-Einsatz, den zwei große Lufteinlässe flankieren. Im Vergleich zum Q8 Concept, den Audi Anfang des Jahres in Detroit präsentiert hat, haben die Radhäuser in der Breite noch einmal um je 12 Millimeter zugelegt. Für einen sportlichen Abschluss sorgen ein langer Dachkantenspoiler, ein Diffusor aus Aluminium und die ovalen Endrohre der Abgasanlage. Das neue Bedienkonzept setzt auf große Touchscreens, komplettiert durch eine Ausbaustufe des virtuellen Cockpits und ein kontakt-analoges Head-up-Display. Letzteres nutzt Augmented-Reality-Technologie.

Nochmals deutlich stärker als der Vorgänger rollt der neue Audi RS 5 Coupé vor. Sein komplett neu entwickelter 2.9 TFSI V6-Biturbo leistet 331 kW / 450 PS und liefert ein maximales Drehmoment von 600 Newtonmetern – 170 Newtonmeter mehr als beim Vorgänger. So beschleunigt das Topmodell der A5-Familie in 3,9 Sekunden von 0 auf 100 km/h. Mit dem optionalen RS-Dynamikpaket erreicht es 280 km/h Spitze. Die Kraft des V6-Motors gelangt über eine sportlich abgestimmte Acht-Stufen-Tiptronic auf den permanenten Allradantrieb Quattro. Er verteilt die Antriebskräfte asymmetrisch 40:60 auf beide Achsen.

Bei der Formgebung des RS 5 Coupé haben sich die Designer von markanten Motorsport-Details des Audi 90 Quattro IMSA GTO inspirieren lassen. Neben dem breiten und flachen Singleframe-Kühlergrill prägen massive Lufteinlässe die Front. An den Flanken betonen Quattro-Blister die kräftigen Wölbungen über den um 15 Millimeter verbreiterten Radhäusern. Der modellspezifische Diffusoreinsatz, die ovalen Endrohre der RS-Abgasanlage sowie eine aufgesetzte Spoilerlippe komplettieren den dynamischen Look. Im Innenraum unterstreichen RS-Sportsitze, das unten abgeflachte Sportlederlenkrad, eine spezielle RS-Anzeige im Audi Virtual Cockpit sowie „RS“-Schriftzüge den sportlichen Charakter. (ampnet/jri)

Vorstellung Audi A5 Cabriolet Quattro: Schneller als die Sonne

ampnet – 23. Februar 2017. Cabrio gefällig? Hier ist eines. Entstanden aus einem klassisch schönen Coupé mit seiner charakteristisch geschwungen Seitenlinie, ausgestellten Kotflügeln, der nach vorn abgerundeten Motorhaube samt angedeutetem Powerdome, flachem Kühlergrill, flachen Scheinwerfer mit vier Augen, großen Lufteinlässen und vier fetten Auspuffrohren im schwarzen Diffusor – dennoch wirkt dieses Cabrio eher elegant als provokant. Das Stoffverdeck zeigt, dass seine Entwickler und Designer sich eher konservativen Cabrio-Werten verpflichtet fühlen. Aber das muss nicht langweilig sein und schon gar nicht langsam.

Die Rede ist zunächst vom Audi S5 Cabriolet 3.0 TFSI Quattro. So lang die Typenbezeichnung, so stark der Drei-Liter-V6-Benziner mit 260 kW / 354 PS und einem maximalen Drehmoment von 500 Newtonmetern. Das reicht für eine – eingebremste – Höchstgeschwindigkeit von 250 km/h und einen Sprint in 5,1 Sekunden von null auf 100 km/h. Als Normverbrauch nach dem NEFZ gibt Audi 7,7 Liter auf 100 km/h an, entsprechend Effizienzklasse C.

Das ist ein Wert, der mit diesem Auto nur auf dem Prüfstand erzielt werden wird. Auf der Straße lockt die Einheit von bullenstarkem, gierig auf den Gasstoß wartenden Turbo mit dem sanft und schnell arbeitendem Acht-Gang-Wandler viel zu sehr zum Ausloten der Möglichkeiten. So meldet der Bordcomputer uns schon rasch einen Schnitt von zwölf Litern – und mehr, bei Fahrern, die ihren Spaß am Backfire auskosten will. Dieses Cabrio ist ein gut beherrschbares, waches, stets leistungsbereites, sensibles Rennpferd.

Wer unter seinem Powerdome eine ähnliche Leistungsbereitschaft erwartet, der bekommt beim anderen Sechszylinder, dem 3.0 TDI Quattro genau das, was er sucht: 210 kW / 286 PS und 620 Nm Drehmoment über einen extrem breiten Bereich, ebenfalls 250 km/h Höchstgeschwindigkeit und einen fast so schnellen Spurt auf 100 km/h. Der Normverbrauch liegt bei 5,0 Litern, entsprechend A+. Der Praxiswert bleibt dichter am Normwert, weil der starke Diesel nicht zum Spurt, sondern zum schnellen Gleiten verleitet. Das Gesamtpaket aus ruhiger, sich spontan entfaltender Dieselpower, Sieben-Gang-S-Tronic und Allradantrieb Quattro passt. Dieses A5 Cabrio fährt sich souveräner und gelassener. Das können nicht viele besser.

Zwischen dem S5 für mindestens 67 800 Euro und dem schwächeren V6-Diesel mit 218 PS für wenigstens 57 000 Euro liegen mehr als die 10 000 Euro. Dazwischen liegen auch Welten, in denen die Fahrer ihre Erwartungen aber voll erfüllt finden. Selbst der Cabriofreund, dem das Gleiten noch mehr liegt, findet beim A5 Cabrio seinen Motor. Wir fuhren den 2.0 TDI mit 140 kW / 190 PS und fanden das Auto keineswegs untermotorisiert.

Zum Motorenangebot gehören außerdem der 160 kW / 218 PS starker Sechs-Zylinder-Diesel ab 55 300 Euro und der 2.0 TFSI Quattro mit 185 kW / 252 PS ab 54 300 Euro. Bei den großen Motoren gehört die Automatik zur Serienausstattungen, ebenso der klassische permanente Quattroantrieb. Standard ist die Sechs-Gang-Handschaltung und beim Quattroantrieb die Ultra-Technologie, die sowohl die Welle als auch das Hinterachsgetriebe auskuppelt, bis der Allradantrieb gefordert ist. Nach der Markteinführung folgen ein 2.0 TFSI mit 140 kW / 190 PS und auch der TDI mit 210 kW / 268 PS, den wir jetzt schon fahren konnten.

Das A5 Coupé liefert die Basis für das Cabrio. Die Heckscheibe steht flacher, die Überhänge sind kürzer, die umgreifende Motorhaube wirkt länger und kraftvoller. Bei einer Länge von 4,67 Meter misst das A5 Cabrio 47 Millimeter mehr als das Vorgängermodell. Zusammen mit dem um 14 Millimeter gestreckten Radstand und kompakter bauenden Sitzen bringt das mehr Platz. Der Schulterraum in der ersten Sitzreihe hat um 26 Millimeter zugelegt, die Kniefreiheit im Fond um 18 Millimeter. Dennoch: Auch von diesem viersitzigen Cabrio darf niemand hinten Sitze mit Limousine-Dimensionen erwarten.

Das klassische Stoffverdeck sorgt in der Akustik-Variante für ein erstaunlich niedriges Geräuschniveau. Die neue Art der Bedienung: Nach einem kurzen Zug am Schalter öffnet das Softtop in 15 Sekunden vollautomatisch und schließt in 18 Sekunden, auch während der Fahrt zwischen 6 km/h und 50 km/h. Auch eine Nackenheizung ist nun an Bord. Es gehört nun also kein großer Opfermut mehr dazu, im Frühling schneller als die Sonne zu sein und eine erste Ausfahrt offen zu unternehmen.

Die Ingenieure haben die hohe Verwindungssteifigkeit des Vorgängers um gut 40 Prozent steigern können. Zusammen mit dem neu entwickelten Fahrwerk – vorn eine Fünf-Lenker-Achse, hinten eine Trapezlenker-Achse – entsteht eine beeindruckende und knisterfreie Kurvenfahrt. Das serienmäßige Fahrdynamiksystem Audi Drive Select kann auch die optionalen einstellbaren Dämpfer einbinden. Beide sorgen wahlweise für ein besonders dynamisches oder komfortables Fahrerlebnis. Die neue elektromechanische Servolenkung steigert die Lenkpräzision. Auf Wunsch gibt es die Dynamiklenkung.

An Bord des A5 wie des S5 Cabrios erwartet den Käufer ein ebenso umfangreiches Infotainmentangebot wie beim Coupé, meist als Option. Erstmals bringt Audi Connect den schnellen Standard LTE ins A5 Cabrio. Das wird damit zum WLAN-Hotspot.

Wie beim Coupé erhöhen bis zu 30 Fahrerassistenzsysteme – die meisten gegen Aufpreis – Sicherheit, Komfort und Effizienz. Darüber hinaus verfügt das Cabrio über die ersten Car-to-X-Technologien. Als Teil eines Schwarms meldet es erkannte Tempolimits oder Gefahrenstellen über das Mobilfunknetz an einen Server in der Cloud. Der informiert andere Audi-Fahrer. Ebenfalls gegen Aufpreis stehen Highend-Technologien zur Wahl, darunter das Head-up-Display, das Sound-System von Bang & Olufsen mit 3-D-Klang, Sitze mit Massagefunktion sowie Matrix-LED-Scheinwerfer mit dynamischem Blinklicht.

Im März 2017 kommt das neue Cabrio in Deutschland und weiteren europäischen Ländern zu den Händlern. (ampnet/Sm)

Audi A5 Cabrio 2.0 TDI Quattro S-Tronic

Länge x Breite x Höhe (in m): 4,73 x 1,85 x 1,38
Radstand (m): 2,77
Motor: R4-Diesel, 1968 ccm, Turbo, Direkteinspritzung
Leistung: 140 kW / 190 PS von 3800–4200 U/min
Max. Drehmoment: 400 Nm von 1750–3000 U/min
Höchstgeschwindigkeit: 233 km/h
Beschleunigung 0 auf 100 km/h: 7,8 Sek.
ECE-Durchschnittsverbrauch: 4,7 Liter
CO2-Emissionen: 122 g/km (Euro 6)
Leergewicht / Zuladung: min. 1765 kg / max. 515 kg
Kofferraumvolumen: 380 Liter
Max. Anhängelast: 2000 kg
Luftwiderstandsbeiwert: 0,29
Reifen: 245/40 R 18 93Y, H7U
Preis: 49 350 Euro

Audi S5 Cabrio 3.0 TFSI Quattro Tiptronic

Länge x Breite x Höhe (in m): 4,69 x 1,85 x 1,38
Radstand (m): 2,77
Motor: V6-Benziner, 2995 ccm, Turbo, Direkteinspritzung
Leistung: 280 kW / 354 PS von 5400–6400 U/min
Max. Drehmoment: 500 Nm von 1370–6400 U/min
Höchstgeschwindigkeit: 250 km/h
Beschleunigung 0 auf 100 km/h: 5,1 Sek.
ECE-Durchschnittsverbrauch: 7,7 Liter
CO2-Emissionen: 175 g/km
Effizienzklasse C (Euro 6)
Leergewicht / Zuladung: min. 1840 kg / max. 500 kg
Kofferraumvolumen: 380 Liter
Max. Anhängelast: 2100 kg
Luftwiderstandsbeiwert: 0,30
Räder / Reifen: 8,5 J x 18 / 245/40 R 18
Preis: 67 800 Euro

Vorstellung Audi A5 und S5 Sportback: Der Schönheit verpflichtet

ampnet – 20. Oktober 2016. Als Audi dem A5 Coupé nach zwei Jahren Bauzeit ein fünftüriges Derivat namens Sportback zur Seite stellte, rehabilitierte man das in den 70er-Jahren durchaus populäre Konzept der großen Fließheck-Limousine. Der elegante A5 Sportback entwickelte sich zum Verkaufsschlager. Und er bewies, dass ein „viertüriges Coupé“ auch praktisch sein kann. Jetzt kommt der A5 Sportback in der zweiten Modellgeneration auf den Markt.

Und weil sein Fahrzeugkonzept so erfolgreich ist, gibt es beim technischen Ansatz auch keine Änderungen: Wie beim Vorgängermodell wurde der Radstand gestreckt, der zweitürige Coupé-Aufbau weicht einer viertürigen Karosserie mit sanft auslaufender Dachlinie und großer Heckklappe.

Die Frontpartie ist stärker konturiert als bisher, die Scheinwerfer liegen höher; seitlich dominiert wie bisher der doppelte Hüftschwung, und am Heck betonen neue Rückleuchten noch deutlicher die Horizontale. Man darf das Styling als evolutionär bezeichnen: Der große Sprung nach vorn ist ausgeblieben, bei einem so erfolgreichen Modell dürfte das kein Fehler sein.

Die wichtigen Änderungen finden unter dem Blech statt: Der A5 Sportback steht auf der aktuellen MLB-Evo-Architektur – einer Neuentwicklung, die nicht nur mehr technische Optionen für Telematik- und Assistenzsysteme bietet, sondern auch leichter ist als die Vorgängerplattform. Und das macht sich am Steuer des neuen Sportback unmittelbar bemerkbar. Der Sportback lässt sich leichtfüßig und exakt dirigieren, der Aufbau lässt sich auch von groben Unebenheiten nicht aus der Rühe bringen. Untersteuern ist der MLB-Evo-Plattform fremd: Der fünftürige A5, den es mit Front- oder Allradantrieb gibt, bleibt bis in den Grenzbereich neutral. Besonders eindrucksvoll ist das Fahrverhalten mit dem nur für das Spitzenmodell S5 lieferbaren optionalen Sportdifferential; diese aktive Momentenverteilung drückt das Auto förmlich in die Kurve hinein. Für Gokart-ähnliches Fahrgefühl sorgt außerdem die Dynamiklenkung, die es für alle Versionen gibt.

Unter der Haube steckt beim A5 Sportback ein 2,0-Liter-Ottomotor mit 140 kW / 190 PS oder 185 kW / 252 PS, ein 2,0-Liter-TDI mit 140 kW / 190 PS oder ein 3,0-Liter-V6-TDI mit 160 kW / 218 PS oder 210 kW / 286 PS. Mit dem von uns gefahrenen Zweiliter-Benziner mit 185 kW / 252 PS ist der A5 bereits üppig motorisiert: Der Spurt von null auf 100 km/h ist in glatten sechs Sekunden erledigt, die Spitze liegt bei 250 km/h. Der in dieser Leistungsstufe bereits obligatorische Sieben-Gang-Doppelkupplungsautomat überspielt den turbotypisch leicht verzögerten Einsatz souverän, und der Klang der kompakten Maschine ist erstaunlich sportlich. Erstaunlich ist auch ihre Genügsamkeit: Den Fahrleistungen auf Oberklasse-Niveau steht ein Zyklusverbrauch von knapp sechs Litern pro 100 Kilometer gegenüber.

Bei den Dieselaggregaten brilliert der 2,0-Liter-TDI mit nochmals günstigeren Verbrauchswerten (NEFZ rund 4 l/100 km) – bei leichten Einschänkungen im Antriebskomfort. Mit wuchtiger Souveränität und sonorem Klang profiliert sich hingegen der 3,0-Liter-TDI, der in seiner stärkeren Variante und mit Acht-Gang-Wandlerautomat die vielleicht ausgewogenste Antriebskombination darstellt.

Nochmals mehr Fahrdynamik bietet der S5 Sportback mit seinem 260 kW / 354 PS starken 3,0-Liter-V6-Turbo, ebenfalls gekoppelt an die Acht-Gang-Automatik. Hier werden die 100 km/h bereits nach 4,7 Sekunden durchmessen, und die Abregelschwelle von 250 km/h ist spürbar schneller als bei den anderen Modellen erreicht. Der Klang des Sechszylinders ist hier besonders sportlich akzentuiert – und am Heck künden vier Auspuff-Endrohre von der überlegenen Potenz dieser Spitzenvariante.

Während die Außenhaut des A5 Sportback sich nahtlos an die Linie des Vorgängers anfügt, bedeutet das Cockpit einen radikalen Bruch. Wie schon beim eng verwandten A4 und beim A5 Coupé setzt Audi hier auf einen schlanken, horizontalen Armaturenträger und einen digitalen Zentralbildschirm. Die eigentliche Instrumentierung vor dem Fahrer ist in konventionell-analoger Ausprägung oder als TFT-Bildschirm erhältlich, bei dem sich die Skalen in die Ecken verschieben lassen, um beispielsweise die Kartenpräsentation auf die volle Breite auszudehnen.

Der futuristische Look korrespondiert mit einer großen Zahl von Komfort- und Assistenzfunktionen, die Audi in Paketen gebündelt zu relativ erschwinglichen Aufpreisen anbietet. Für abgelenkte Fahrer eine sichere Sache; wir würden das Geld allerdings lieber in einige der zahlreichen Design-Optionen stecken. Und hier bietet Audi beim A5 Sportback eine breite Palette eleganter Alufelgen, individueller Farben und hochwertiger Innenraum-Optionen.

Unter streng rationalen Gesichtspunkten wird sich ohnehin kaum jemand einen A5 Sportback kaufen; ein A4 kann schließlich alles genauso gut, er ist ein paar tausend Euro billiger, und er fügt sich unauffällig in die Masse des Verkehrs ein. Wir finden es hingegen gut, dass Audi mit dem A5 Sportback eine Produktlinie weiterführt, die sich in erster Linie der Schönheit verschrieben hat. Und dass es genug Kunden gibt, die bereit sind, dafür etwas hinzulegen. (ampnet/jm)

Daten Audi A5 (S5) Sportback

Länge x Breite x Höhe (m): 4,73 x 1,84 x 1,39
Radstand (m): 2,82
Motor: R4(V6)-Turbo-Benziner, 1984 (2995) ccm, 140 kW / 190 PS (260 kW / 354 PS)
Höchstgeschwindigkeit: 238 (250) km/h
Kofferraumvolumen: 480–1300 Liter
Luftwiderstandsbeiwert: ab 0,26
Basispreis: 37 800 (62 500) Euro

Audi TT kommt als S Line Competition

ampnet – 23. September 2016. Audi legt vom TT die Sonderedition S Line Competition auf. Sie verfügt serienmäßig über Details wie das Virtual Cockpit und einen feststehenden Heckflügel. Das Sportfahrwerk liegt einen Zentimeter tiefer als bei der Basisversion. Kühlergrillrahmen, Außenspiegelkappen und der Diffusoreinsatz sowie die Endrohrblenden sind hochglänzend schwarz lackiert. Hinter den 19-Zoll-Rädern setzen rot lackierte Bremssättel weitere Akzente. Im Cockpit finden sich neben der virtuellen Anzeige unter anderem S-Sportsitze und ein Sport-Lenkrad im Dreispeichen-Design. Sitze und Tür-Armlehnen sind mit einer Kombination aus Leder und Alcantara bezogen, optional komplett mit Leder Feinnappa. Dazu gibt es graue Kontrastnähte. Die Dekoreinlagen bestehen aus matt gebürstetem Aluminium.

Audi bietet den TT S Line Competition in Verbindung mit dem 169 kW / 230 PS starken 2.0-TFSI-Motor an. Allrad ist auf Wunsch erhältlich. Die Preise für das Coupé beginnen bei 41 940 Euro. Als Roadster kostet das Sondermodell ab 44 340 Euro. (ampnet/jri)