Die Formel 1 Autos 2018

Die Formel 1 Autos 2018

 

Es gibt neue Farben und neue Technik in der Formel-1-Saison des Jahres 2018 zu bewundern. Wie praktisch jedes Jahr fanden auch für dieses Jahr wieder einige Adaptionen statt, die den technischen und optischen Fortschritt verdeutlichen. Gerade der Technik gilt aber in der Formel 1 die volle Aufmerksamkeit, denn auf dem hohen Niveau der technischen Ingenieurskunst entscheiden heutzutage nur noch kleinste Bruchteile.

 

 

Formel 1 des neuen Jahres ist bereits voll im Gange

 

Während die Formel 1 in der vergangenen Zeit immer mal wieder harscher Kritik ausgesetzt war, hat die neue Saison unbeirrt aller Dinge schon längst begonnen. Daran wird sich auch vorerst überhaupt nichts ändern, denn für waschechte Motorsport-Liebhaber ist die F1-WM immer ein Highlight. Sie begann in diesem Jahr am 25. März im australischen Melbourne und endet am 25. November auf der Yas-Insel. Auch wenn die Saison eigentlich schon spannend genug ist, können Wettfreunde erneut auf den Fahrer-Weltmeister tippen. Wer mehr darüber wissen möchte, welche F1 Wetten es eigentlich gibt, wird im Internet fündig. Mitentscheiden darüber, wer am Ende auch als gesamtes Team die Nase vorne behalten wird, werden auch die Boliden als solches. Wie in jeder Saison wurden nämlich im Vorfeld wieder einige Änderungen an den Fahrzeugen vorgenommen, mit denen sich die Teams wertvolle Vorteile im direkten Vergleich mit der Konkurrenz erhoffen. Folgende Rennen sind bereits gelaufen:

 

  1. GP von Australien
  2. GP von Bahrain
  3. GP von China
  4. GP von Aserbaidschan

 

Das nächste Rennen steht auch schon in den Startlöchern, denn es findet am 27. Mai in Monaco statt.

 

Bei McLaren, Renault und Sauber gibt es Änderungen

Red Bull

Während bei Red Bull ursprünglich geplant war, für die neue Saison das Design zu ändern, blieb letztlich alles beim Alten. Bildquelle: Ev. Safronov – 606622925 / Shutterstock.com

 

Wie bereits erwähnt worden ist, gab es einige Änderungen bei den Fahrzeugen. Während Red Bull eigentlich geplant hatte, das Design für die neue Saison komplett zu überarbeiten, blieb es letztlich bei dem altbekannten Look. Keinesfalls kann von „altbekannt“ allerdings bei McLaren die Rede sein, denn seit dieser Saison werden die Fahrzeuge dieses Teams von mancher Seite auch als „Papaya auf vier Rädern bezeichnet“. Schuld daran ist die extravagante orange Farbe mit blauen Akzenten, in der das neue Auto daher kommt. Es trägt die Bezeichnung MCL33. Gewissermaßen hat die Farbwahl jedoch auch einen traditionellen Charakter, denn sie soll an den allerersten McLaren erinnern, der vor knapp 50 Jahren in der Formel 1 debütierte. Interessant ist auch:

 

  1. Zum ersten Mal wird der McLaren von einem Renault-Motor betrieben
  2. Schuld an dieser Entwicklung sind vor allem die zuletzt nicht zufriedenstellenden Ergebnisse, die auch auf das anfällige Triebwerk aus dem Hause Honda zurückgeführt werden können

 

Indes wenig Neues gibt es bei Ferrari zu berichten. Das neue Modell heißt SF71H und ist wie immer rot. Gleiches lässt sich im Prinzip auch für Mercedes behaupten, allerdings soll das neue Auto vom Fahrverhalten nun deutlich gutmütiger sein. Neues gibt es noch von Renault zu berichten. Hier trägt das neue Modell die Bezeichnung R.S.18 und kommt in einem schicken gelb-schwarzen Farbmix daher. Auf technischer Ebene fällt beispielsweise die Airbox schlanker aus und auch die Seitenkästen wurden modifiziert. Die letzte Überraschung ist Saubers Partnerschaft mit Alfa Romeo, die sich auch deutlich durch das silber-rote Design nach außen kehrt.

Autokredite: Worauf es wirklich ankommt

Autokredite: Worauf es wirklich ankommt

Wer möglichst günstig ein Auto kaufen will, sollte nicht nur ein sehr attraktives Angebot annehmen, sondern sich auch um die Finanzierung Gedanken machen. Nicht alle können sich den (kompletten) Kaufpreis des neuen oder gebrauchten Fahrzeugs leisten und greifen daher auf eine Fremdfinanzierung zurück. Günstige Konditionen können den Kaufpreis für das Auto drücken, daher zeigen wir auf, worauf es bei Autokrediten wirklich ankommt.

 

Eine günstige Finanzierung ist auch mit einem durchdachten Vergleich verbunden. Denn nur, wer keine voreilige Entscheidung trifft, kann beim Autokredit Geld sparen. Die Auswahl der Finanzierungsmöglichkeiten ist groß. Sie können aus verschiedenen Finanzdienstleistern wählen:

  • Hausbank
  • Direktbank (häufig mit speziellen Autokrediten)
  • Autobank, die mit dem Händler zusammenarbeitet

Dabei sollte die Wahl nicht direkt auf eine Autobank fallen, die mit dem Händler verbunden ist – was dem Namen nach naheliegen würde. Selbst wenn hier eine sehr günstige oder gar eine 0%-Finanzierung angeboten wird, kann der Kauf mit einem Autokredit einer Direktbank günstiger werden.

So sehen es auch die Experten von kreditvergleich.net: „Nutzen Sie die Finanzierung einer Autobank, müssen Sie auf den Verhandlungsspielraum beim Kaufpreis verzichten. Zahlen Sie jedoch in bar, kann der Kaufpreis je nach Auto um einige tausend Euro niedriger ausgehandelt werden. Daher ist eine Berechnung der entstehenden Kreditkosten sinnvoll und mit der Ersparnis durch die Barzahlung zu vergleichen.“

Vorteile der Fremdfinanzierung

Wer also eine Fremdfinanzierung nutzt, kann sich das Geld auszahlen lassen und durch die Barzahlung beim Autohändler einen satten Rabatt einstreichen. Das liegt daran, weil die Händler bei einer Barzahlung kein Risiko eingehen, da sie sofort den gesamten Preis erhalten.

Leiten sie hingegen eine Finanzierung in die Wege, dauert es einige Jahre, bis das Geld komplett beim Händler ankommt. Hinzu kommt das Risiko für den Ausfall von Raten. Zahlt der Kunde nicht, ist dies mit mehr Aufwand und natürlich höheren Kosten für den Händler bzw. die angeschlossene Autobank verbunden.

Autokäufer können natürlich auch einen Kredit bei ihrer Hausbank beantragen, wenn sie sich dem Autokauf widmen. Allerdings sind die Kosten in den Filialen meist höher als die Konditionen der Online-Direktbanken, so dass ein Autokauf besser durch eine Direktbank finanziert werden sollte.

Direktbank oder Autobank?

Zahlreiche Automobilhersteller bieten auch Finanzierungen durch eine angeschlossene Autobank an. Dadurch werden die Wege verkürzt und die Abwicklung des Autokaufs kann schneller durchgeführt werden. Auch wenn Autobanken günstig sein können, findet man die besten Konditionen häufig woanders. Denn es stellt sich häufig so dar, dass die Autokredite von Direktbanken günstiger sind als die der Autobanken.

Dank des schnellen Vergleichs im Internet ist es ein Leichtes, herauszufinden, welcher Finanzdienstleister die besten Konditionen aufweist. Aufgrund der geringeren Verwaltungskosten und Spezialisierung haben die Online-Direktbanken häufig die Nase vorn. Vor allem bei Gebrauchtwagen kann sich der Blick auf einen weiteren Dienstleister zur Finanzierung lohnen. Denn hier haben die Autobanken weniger gute Konditionen im Angebot als bei Neufahrzeugen.

Bei Neuwagen hingegen subventionieren die Hersteller häufig den Kredit, um den Absatz zu erhöhen. Bei solch einem Angebot können die Gesamtkosten bei der Autobank niedriger ausfallen als bei einer Finanzierung durch eine Direktbank.

Wer also mit dem Gedanken spielt, ein Auto zu kaufen, sollte sich dafür Zeit nehmen. Nicht nur die Wahl des richtigen Autos ist entscheidend, sondern auch die Wahl der richtigen Finanzierung. So bleibt eventuell noch mehr Geld übrig, als man denkt und man kann mit dem neuen fahrbaren Untersatz gleich eine Spritztour ins Ausland machen.

Bildquelle: wavebreakmedia – 335581541 / Shutterstock.com