Moses Pelham fährt Opel Insignia GSi

Moses Pelham ist künftig im Opel Insignia GSi unterwegs. Der Erfolgsproduzent, Autor, Rapper und Labelbetreiber hat als einer der ersten Besitzer das neue Topmodell der Marke übernommen. Mit der Sportlimousine aus Rüsselsheim sieht sich der Frankfurter Künstler auch in Einklang mit seinem musikalischen Credo, das seit Mitte der 1990er Jahre „Höha, schnella, weita“ lautet und auch Titel einer seiner Erfolgssingles ist.

Mit seiner „Herz“-Tour ist Moses Pelham ab Donnerstag wieder musikalisch auf Achse. Nach dem Auftakt in Dortmund folgen 13 weitere Konzerte, die zum Teil bereits ausverkauft sind. (ampnet/jri)

Auf den Opel Insignia GSi folgt jetzt der Corsa GSi

Was der Opel Insignia GSi in der Mittelklasse bereits unter Beweis stellt, wird der Opel Corsa GSi bald auch bei den Kleinwagen sein: ein präzis agierendes Sportgerät, das mit seinem auf der Nürburgring-Nordschleife abgestimmten Sportfahrwerk zum Kurvenkünstler wird. Mit seinem äußeren Erscheinungsbild stellt der Corsa GSi klar: maximale Querbeschleunigung und deren Beherrschung ist dem GSI wichtiger als Leistung. Der GSI kommt als Sportler, der auch im Alltag eine gute Figur macht.

Der Dreitürer zeigt seinen Charakter mit großen Lufteinlässen, stark ausgeformter Motorhaube, prominentem Heckspoiler und Seitenschwellern. Vorn blickt man in das freche Corsa GSi-Gesicht mit großem Wabengrill und vom zentralen Opel-Blitz ausgehenden Spangen sowie Außenspiegel-Gehäusen in Carbon-Rennoptik. Die großen chromumrandeten Designelemente, die durch horizontal über die Front verlaufende schwarze Querstreben optisch verbunden sind, sowie die ebenfalls schwarze Querleiste in der Motorhaube unterstützen den Eindruck vom knallhart auf der Straße stehenden Sportlers.

Dieses Styling findet sich auch in der Rückansicht. Der Heckspoiler an der Dachkante sorgt für zusätzlichen Abtrieb. Das große Chrom-Endrohr wird von einer Heckschürzen-Lippe in Wagenfarbe umrahmt.

Sport-Feeling auch im Innenraum: Der Corsa GSi-Pilot nimmt auf dem optionalen Recaro-Performancesitz Platz, die eine Hand am Sport-Lederlenkrad, die andere am Leder-Schaltknauf, den Fuß auf der Aluminium-Sportpedalerie vermittelt der Corsa GSi seinem Fahrer Präzision. Für Sportlichkeit und dazu passendes Fahrverhalten sorgt das aus dem OPC bekannte Sportfahrwerk samt Lenkung und Bremsen mit signalroten Sätteln. Dabei muss auch der Sportfahrer nicht auf Konnektivität verzichten: Auf Wunsch ist das Opel-Infotainment-System Intelli-Link mit an Bord – und damit die Smartphone-Welt von Apple iOS- und Android-Geräten. (ampnet/Sm)

Vorstellung Opel Grandland X Ultimate

Seit Oktober vergangenen Jahres gibt es den Opel Grandland X – wenn auch bislang nur mit einem mageren Motorenmix. Gerade mal je ein Benziner mit 130 PS und Diesel mit 120 PS treiben das kompakte SUV an. Kritiker und Kunden maulten, Opel reagiert und rüstet nun mit einem bärenstarken Diesel nach. Der 2,0-Liter-Selbstzünder mit 177 PS stammt ebenfalls von PSA und wird erstmals in einem Opel eingesetzt. Ebenso exklusiv ist die neue Acht-Gang-Automatik, die im Top-Diesel serienmäßig eingebaut ist. Dazu noch die Rundum-Sorglos-Ausstattung Ultimate und fertig ist ein Premium-SUV für Familien- und Firmenfahrer.

Und die Kunden kaufen. Europaweit hat Opel bereits 70.000 Bestellungen für den Grandland X verbucht. Die meisten davon in Deutschland. Was den deutschen Opel-Chef Jürgen Keller dabei am meisten freut: „Gut drei Viertel unserer Kunden greifen zu den hochwertigen Ausstattungen.“ Was lag da näher, gleich eine neue Topversion zusammenzustellen, in der so gut wie alles drin ist, was die Rüsselsheimer im Regal haben: Lederausstattung, Intelli-Link-Infotainmentsystem Navi 5.0 mit acht Zoll großem Farb-Touchscreen und Smartphone-Anbindung, Denon-Soundsystem, AGR-zertifizierte Ergonomie-Sitze plus Sitzheizung hinten, adaptives AFL-LED-Licht, Online-Serviceassistent Onstar, 360-Grad-Kamera und automatischer Parkassistent sowie zur optischen Abgrenzung ein schwarz lackiertes Dach mit silberner Reling und hübschen 19-Zoll-Bicolor-Leichtmetallrädern.

Ebenso kann sich das Heer an Assistenzsystemen sehen lassen. Mit serienmäßigem Kollisionswarner inklusive Notbremsfunktion, Fußgänger-, Müdigkeits- und Verkehrsschilderkennung, 360-Grad-Birdview-Kamera und Abstandstempomaten bleibt der Wagen stets sicher auf Kurs. Nur einen Allradantrieb gibt es nach wie vor nicht. Stattdessen bietet Opel eine erweiterte elektronische Traktionskontrolle, die bei Peugeot Grip Control, hier Intelli-Grip heißt, und fünf verschiedene Einstellungen für Schnee, Matsch, Sand sowie trockene oder regennasse Fahrbahn erlaubt. Der Verzicht auf den 4×4-Betrieb spart allerdings auch Gewicht, wodurch der 4,48 Meter lange Grandland X trotz des größeren und schwereren Diesels mit nur 1575 Kilogramm „eines der leichtesten SUV im Segment ist“, wie Opel-Ingenieur Andreas Holl feststellt.

Die Leichtfüßigkeit ist schon nach wenigen Kilometern zu spüren. Wozu in diesem Fall aber natürlich auch der neue 2,0-Liter-Diesel beiträgt, mit dem das ultimative Opel-SUV unterwegs ist. Mehr noch als die 177 PS Leistung, die der Selbstzünder entwickelt, beeindruckt der bullige Durchzug, mit dem das Aggregat zu Werke geht. Schon ab 2000 Touren liegt das maximale Drehmoment von 400 Newtonmetern an. Was auf der Straße einen mächtigen Schub bedeutet, mit dem der Technik-Zwilling des Peugeot 3008 in knapp neun Sekunden auf Tempo 100 beschleunigt. Oder auf der Landstraße, je nach Temperament und Einsatzzweck, reaktionsschnelle Zwischenspurts und Überholmanöver ebenso wie sparsames Dahingleiten ermöglicht.

In die richtigen Bahnen geleitet wird die Kraft vom neuen Acht-Stufen-Automatikgetriebe, das mit kaum spürbarem Wechsel der Übersetzungen den Wagen auf bis zu 214 km/h Spitze treibt. Die Lenkung ist direkt und präzise, das Fahrwerk eher komfortabel als straff ausgelegt. Eine elektronische Dämpferkontrolle, wie sie etwa im Insignia zu haben ist, fehlt allerdings. Den Normverbrauch gibt Opel mit 4,9 Litern (128 g CO2 je km) an. Realistischer sind die rund zwei Liter mehr, die der Bordcomputer nach unserer gut 100-Kilometer-Testfahrt über tempolimitierte Autobahnen und schlängelnde Landstraßen anzeigte.

Premium hat seinen Preis – auch bei Opel. Ab 42 610 Euro kostet der Grandland X mit der neuen Dieselpower inklusive Automatik und Ultimate-Ausstattung. In der Version Innovation, auch schon unter anderem mit beheizbaren Komfortsitzen, 18-Zoll-Alu-Felgen und per Fußkick-Geste öffnender Heckklappe, ist derselbe Antrieb schon ab 37 320 Euro zu haben. Der Ultimate-Komfort wiederum ist bereits im Basis-Benziner (130 PS) ab 34 240 Euro im Angebot.

Damit aber nicht genug. Weitere Motoren und Verbesserungen für den Grandland X sind in der Pipeline. Ein 1,6-Liter-Turbobenziner mit 180 PS wird schon bald die Spitze übernehmen. Zur Jahresmitte soll die Acht-Gang-Automatik auch im 130-PS-Benziner Einzug halten und ein neu entwickelter 1,5-Liter-Turbodiesel, wahlweise mit 100 PS oder 120 PS das bisherige 1,6-Liter-Aggregat ersetzen. Und auch der erste Plug-in-Hybrid-Antrieb von Opel dreht bereits seine ersten Erprobungsrunden für den Einsatz im Grandland X. (ampnet/fw)

Opel Combo Life kommt in dieser Jahreshälfte

Opel bringt noch in dieser Jahreshälfte die neue Generation seines Hochdachkombis auf den Markt. Der gemeinsam mit Peugeot und Citroen entwickelte Combo Life ist wahlweise als Kurz- (4,40 Meter) oder Langversion (4,75 Meter) sowie als Fünf- und als Siebensitzer erhältlich. Der Einstieg in den Fond erfolgt über zwei Schiebetüren. Neben Flexibilität legten die Entwickler vor allem Wert auf aktuelle Sicherheits- und Assistenzssysteme.

Der Opel Combo Life wird unter anderem über 180-Grad-Rückfahrkamera mit Vogelperspektive, Frontkollisionswarner mit automatischer Gefahrenbremsung und Fußgänger-Erkennung, Verkehrsschild- und Spurhalte-Assistent, adaptive Geschwindigkeitsregelung sowie Müdigkeitserkennung verfügen. Ebenfalls an Bord ist ein automatischer Parkassistent.

Optional erhältlich sind Head-up-Display und die Traktionskontrolle Intelli-Grip für die Vorderräder, beheizbare Vordersitze, Lenkrad- und Standheizung erhöhen den Komfort im Winter. Darüber hinaus bietet der Combo Life Smartphone-kompatible Infotainmentsysteme mit bis zu acht Zoll großem Farb-Touchscreen, eine 230-Volt-Steckdose und induktives Laden von Mobiltelefonen. Da der Beifahrerairbag im Dach untergebracht ist, bietet das obere der beiden Handschuhfächer besonders viel Platz. Auf Wunsch ist ein Panoramadach mit mittig verlaufender LED-Beleuchtung erhältlich. Dazu kommt in dieser Konfiguration eine 36 Liter fassende Box, die vom Dach hängend oberhalb der Gepäckraumabdeckung fixiert ist.

Der Combo ist in beiden Varianten 1,80 Meter hoch und bietet 597 Liter Kofferraumvolumen in der kurzen und 850 Liter in der langen Ausführung. Es ist auf 2126 bzw. 2693 Liter erweiterbar. Der Beifahrersitz lässt sich für längere Ladung ebenmäßig zu den Rücksitzen umklappen. Zudem verfügt die Heckklappe wie ein SUV über ein separat zu öffnendes Fenster. Die im Verhältnis 60:40 umklappbare Standardbank kann auf Wunsch durch drei Einzelsitze ersetzt werden. Der Opel Combo Life hat eine Anhängelast von bis 1,5 Tonnen und hat serienmäßig ein Anhänger-Stabilitätsprogramm.

Im Vergleich zu Wettbewerbern aus dem Segment fallen die kürzeren Überhänge vorne sowie die höhere und kurze Motorhaube auf. Radhäuser und Seitenschweller sind charakteristisch modelliert. Beibehalten von früheren Modellen hat Konzernmutter PSA die charakteristische dreieckige Gestaltung des Türübergangs im Bereich der B-Säule.

Das Motorenangebot umfasst Benziner und Diesel mit Turboaufladung. Neben Fünf- und Sechs-Gang-Schaltungen kommt als Novum im Segment optional auch eine Acht-Stufen-Automatik zum Einsatz. (ampnet/jri)

Opel legt beim Insignia Exclusive nach

Opel legt beim Insignia nach. Das in frei wählbarer Farbe konfigurierbare Topmodell Exclusive bekommt als Utlimate Exclusive ab sofort weitere zusätzliche Ausstattungsdetails. Dazu gehören der adaptive Geschwindigkeitsregler mit automatischer Gefahrenbremsung, der Verkehrsschildassistent, Head-up-Display und das schlüssellose Schließsystem „Keyless Open“.

Den Komfort erhöhen AGR-zertifizierte Ergonomiesitze in Leder Siena für Fahrer und Beifahrer, Sitzheizung vorne und auf den beiden äußeren Fondplätzen sowie die Möglichkeit des kabellosen Smartphone-Aufladens. Für den Hörgenuss ist serienmäßig der digitale Radioempfang DAB+ in Verbindung mit dem hochwertigen Bose-Sound-System an Bord. In der neuen Top-Ausstattung ist der Opel Insignia Ultimate Exclusive ab 39 990 Euro bestellbar. (ampnet/jri)

Doppelpremiere bei Opel

Opel feiert am kommenden Sonnabend bei seinen Händlern eine Doppelpremiere. Bei einem bunten Rahmenprogramm können der Grandland X und der Insignia Country Tourer in Augenschein genommen und Probe gefahren werden.

Mit dem Grandland X kehrt Opel ins Segement der kompakten SUV zurück. Das Fahrzeug verfügt je nach Ausstattung unter anderem über die elektronische Traktionskontrolle Intelli-Grip, adaptive Voll-LED-Scheinwerfer, 360-Grad-Kamera oder Opel Onstar. LED-Tagfahrlicht und -Rückleuchten, kamerabasierter Spurassistent, Verkehrsschildererkennung, intelligenter Geschwindigkeitsregler, Berg-Anfahr-Assistent, Radio R 4.0 mit Freisprecheinrichtung, Klimaanlage mit Partikel- und Geruchsfilter sowie Komfortsitze sind Standard. Die Preise beginnen bei 23 700 Euro.

Zu Preisen ab 34 885 Euro kommt der Opel Insignia Country Tourer mit Intelli-Lux-LED-Matrixlicht auf den Markt. Der Kombi verfügt über schwarze Verkleidungen rundum und silberfarbene Unterfahrschutzelemente, 25 Millimeter mehr Bodenfreiheit und das mechatronische Flexride-Fahrwerk. Adaptiver Allradantrieb mit Torque Vectoring ist optional erhältlich. Zwei elektrisch gesteuerte Lamellen-Kupplungen ersetzen ein konventionelles Hinterachsdifferenzial und sorgen für individuelle Kraftübertragung an jedes Rad. (ampnet/jri)

Opel Crossland X fährt auch mit Flüssiggas

Opel bietet den Crossland X zu Preisen ab 21 200 Euro auch als Autogas-Variante an. Es ist das erste LPG-Fahrzeug (Liquefied Petroleum Gas) mit elektronischer Mehrventil-Technologie auf dem Markt. Damit können Kraftstoff-Restmengen viel präziser gemessen werden.

Im Crossland X 1.2 LPG kommt ein im Benzinbetrieb 60 kW / 81 PS starker 1,2‑Liter-Flüssigasmotor mit drei Zylindern zum Einsatz, der im Benzinbetrieb 5,4 Liter pro 100 Kilometer und im Alternativbetrieb 6,9 Liter LPG verbraucht (Normwerte). Der 36 Liter große Flüssiggastank ist wie üblich in der Reserveradmulde untergebracht. (ampnet/jri)

Vorstellung Opel Grandland X: Der dritte Musketier rollt vor

Drei Buchstaben haben in den vergangenen Jahren die Automobilwelt von Grund auf verändert. SUV steht eigentlich für Sport Utility Vehicle, also sportliche Nutzfahrzeuge, doch die inzwischen auf den Straßen rollenden Vertreter dieser Gattung sind meistens weder Nutzfahrzeuge noch besonders sportlich, sondern werden vielmehr zumeist von Zeitgenossen gefahren, denen vor allem an der erhöhten Sitzposition gelegen ist. Inzwischen (seit April) stellen diese Modelle den größten Anteil an der deutschen Zulassungsstatistik. Dass viele der SUV die Rolle der bei den Kunden in Ungnade gefallenen Familien-Vans übernommen haben, steht dabei auf einem anderen Blatt.

Wenn ein Hersteller im Rennen um Marktanteile nicht von vornherein auf verlorenem Posten stehen will, müssen SUV in seine Palette rollen. Bei Opel steht für diese Mobilitätsform der Buchstabe „X“ wie in Crossland X und Mokka X. Aus dem Duett wird vom 21. Oktober an ein Trio, wenn der neue Grandland X zu den Händlern und Kunden fährt. Während der Crossland vor allem bei der weiblichen, und der Mokka bei den älteren Opel-Käufern beliebt sind, soll der neue Grandland , so Marketing-Direktor Christian Löer, „männliche Kunden ansprechen“. Doch auch diesem Kundenkreis ist „die erhöhte Sitzposition wichtiger als Allradantrieb“. Deshalb gibt es das Modell vorerst ausschließlich als Fronttriebler. In dem eigens für die Markteinführung komponierten Song heißt es am Ende, dass der Grandland X „besser als Sex“ ist – wie das zu verstehen ist, wird das Geheimnis der Opel-Verantwortlichen bleiben.

Unabhängig von seiner sexuellen Ausstrahlung stellt sich der jüngste Opel unverkennbar als Vertreter der Rüsselsheimer Marke vor. Die Designer des Hauses schufen eine selbstbewusste Form, die sich auf Anhieb in die SUV-Familie des Herstellers einpasst. Dass der Grandland X technisch eng mit dem Peugeot 3008 verwandt ist, mit dem er die Produktionsanlagen im französischen Sochaux teilt, tritt dabei in den Hintergrund. Keine Frage, der Rüsselsheimer Designabteilung gelang es, dem SUV einen markentypischen Auftritt zu verschaffen.

Das setzt sich auch im Innenraum fort, der mehr Platz bietet als die 4,48 Meter Außenlänge vermuten lassen. Die Instrumente, Schalter und Hebel sind übersichtlich angeordnet, und da, wo man sie vermutet. Die Sitze bieten guten Seitenhalt, und die gegen Aufpreis lieferbaren Sitzgelegenheiten, die gemeinsam mit der Aktion Gesunder Rücken entwickelt wurden, bieten auch auf längeren Strecken viel Komfort. Nicht zuletzt dank der gewählten Materialien entsteht im Innenraum eine angenehme Atmosphäre.
Die Form macht sich auch durch eine zurückhaltende akustische Begleitung bemerkbar. Selbst bei 150 km/h ist der Grandland ein angenehm leiser Vertreter seiner Gattung. Bei der Motorisierung müssen sich die Kunden für eine der beiden Antriebe entscheiden: einem 1,2 Liter Dreizylinder-Turbo mit 96 kW / 130 PS oder einem 88 kW / 120 PS starken 1,6-Liter-Diesel. Beide Motoren übertragen die Kraft entweder über ein manuelles Sechs-Gang-Getriebe oder eine Sechs-Gang-Automatik an die Vorderräder. „In diesem Segment dominiert der 130 PS starke Antrieb“, begründet Chefingenieur Uwe Winter die übersichtliche Antriebspalette.

Der Diesel bietet eine angenehme Kraftentfaltung, die ohne Hektik das 1,3 Tonnen wiegende SUV (einer der leichtesten in seinem Segment) auf Touren bringt. Auch das Fahrwerk ist für eine unaufgeregte Fahrweise ausgelegt. Die Abstimmung ist wie bei den anderen Modellen der Marke straff und dank der guten Zusammenarbeit von Dämpfern und Federn angenehm komfortabel und stabil. Wer mehr (oder weniger) Leistung haben will, muss sich noch bis zum kommenden Jahr gedulden, wenn ein 180 PS starker Diesel und ein schwächerer Benziner nachgeschoben werden, die beide aus dem Peugeot-Regal stammen.

Für Zeitgenossen, die den Grandland X auch ins leichte Gelände ausführen wollen, gibt es das (gegen Aufpreis lieferbare) Paket „Grip & Go“, zudem wiederum die Einstellung „Intelligrip“ gehört, mit dem man den Antrieb auf fünf verschiedene Geländeverhältnisse einstellen kann. Allrad wird es erst geben, wenn die Plug-in-Hybrid-Version des Grandland X auf den Markt rollt. „Das wird ein echtes Kraftmonster“, freut sich Chefingenieur Winter, verrät aber nicht, wann das „Monster“ auf die Straße darf. Wie beim Schwestermodell Peugeot 3008 wird der Elektroantrieb dann auch für die Hinterräder genutzt werden.

Die Preisliste des Grandland X beginnt bei 23 700 Euro für die Basisversion mit 1,2-Liter-Dreizylinder-Turbo und endet bei 35 100 Euro für die Diesel-Topversion in der Ausstattungsebene Innovation. Insgesamt können die Kunden aus den vier Ausstattungslinien Selection, Edition, Dynamik und Innovation wählen. Bereits die Basisversion besitzt so angenehme Dinge wie Verkehrsschilderkennung, Klimaanlage, Tempomat und Radio. Zusätzlich stehen zahlreiche Extras wie zum Beispiel das adaptive Fahrlicht AFL und die üblichen Sicherheitsassistenten in der Preisliste. (ampnet/ww)

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IAA 2017: Opel Grandland X ab 23 700 Euro erhältlich

ampnet – 27. Juli 2017. Opel feiert mit dem Grandland X auf der IAA in Frankfurt (Publikumstage: 14.–24.9.2017) die Premiere des zweiten Modells, das in Kooperation mit dem PSA-Konzern entwickelt wurde. Das kompakte SUV ist eng mit dem Peugeot 3008 verwandt und kommt kurz nach der Messepräsentation in den Handel. Das Fahrzeug kann aber bereits jetzt bestellt werden. Die Preise beginnen bei 23 700 Euro.

Wert legt Opel bei seinem neuen Modell vor allem auf zeitgemäße Assistenzsysteme. Frontkollisionswarner mit automatischer Gefahrenbremsung und Fußgängererkennung, ein automatischer Parkassistent und eine 360-Grad-Rundum-Kamera sind ab der Aussattungsstufe Innovation Serie. Der adaptive Tempomat mit Stopp-Funktion, der den Wagen bei Bedarf bis zum Stillstand abbremst und wieder beschleunigt, und ein Müdigkeitswarner sind weitere Sicherheitssysteme. Auf Wunsch sind auch Voll-LED-Scheinwerfer (AFL LED) und der Online-Servicedienst Opel Onstar an Bord. (ampnet/jri)

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Opel Corsa jetzt auch mit 150 PS

ampnet – 24. Juli 2017. Opel bietet den Corsa jetzt auch als sportlichen S an. Der 110 kW / 150 PS starke 1.4 Turbo beschleunigt den Kleinwagen in 8,9 Sekunden von null auf 100 km/h. Für den Zwischenspurt von 80 auf 120 km/h benötigt der Corsa S im fünften von sechs Gängen 9,9 Sekunden. Die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 207 km/h.

Der sportliche Corsa tritt im charakteristischen OPC-Look (Opel Performance Center) mit Dach- und Frontspoiler, Seitenschwellern und Heckschürzenlippe in Wagenfarbe, Grillspange und Außenspiegelgehäuse im Carbon-Design sowie Auspuffendrohr in Chrom auf. Dazu gibt’s LED-Tagfahrlicht und 17 Zoll große Bicolor-Titan-Leichtmetallräder im Fünf‑Doppelspeichen-Design. Im Innenraum sorgen das unten abgeflachte Sport-Lederlenkrad, der Handbremshebel in Leder und Aluminium-Sportpedale für das passende Ambiente. Für 1350 Euro Aufpreis werden schwarze Recaro-Sportsitze in Stoff Track/Ledernachbildung Morrocana geliefert.

Der Einstiegspreis beträgt 18 400 Euro (Dreitürer). Zu Preisen ab 19 085 Euro gibt es den Corsa S auch als Fünftürer. (ampnet/jri)

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