Genf 2017: Skoda Fabia wird spritziger, sparsamer und vernetzt

ampnet – 1. März 2017. Der Skoda Fabia bekommt weniger Hubraum und mehr Kraft: Ein 1,0-TSI-Motor ersetzt den bisherigen 1,2-Liter-Vierzylinder. Er bietet mehr Leistung und mehr Drehmoment bei geringerem Normverbrauch. Zudem führt Skoda die neuen Connect-Dienste in die Baureihe ein. Die Markteinführung in Deutschland ist für Juni geplant, zu sehen sind die neuen Modelle erstmals auf dem Genfer Automobilsalon (7.–19.3.2017).

Skoda wird den 1,0 TSI in zwei Leistungsstufen anbieten. Mit 5-Gang-Schaltgetriebe sind es 70 kW / 95 PS bei unverändertem Drehmoment (160 Newtonmeter), aber leicht besseren Fahrleistungen. Die Höchstgeschwindigkeit steigt um 3 km/h auf 185 km/h (Combi: von 185 auf 187 km/h) und der Wert für die Beschleunigung von 0 auf 100 km/h verbessert sich um 0,3 Sekunden auf 10,6 Sekunden (Combi: 10,8 statt 11,0 Sekunden). Die Elastizitätswerte von 60 auf 100 km/h und von 80 auf 120 km/h sind identisch mit dem Vorgängermodell. Der Normverbrauch sinkt um 0,3 Liter auf 4,3 Liter je 100 Kilometer und der CO2-Wert unter 100 Gramm (99 g CO2/km).

Die stärkere Version mit 6-Gang-Schaltgetriebe leistet – wie der 1,2-Liter-Vorgänger – 81 kW / 110 PS, das Drehmoment erhöht sich aber von 175 auf 200 Nm. Die Beschleunigung von 0 auf 100 km/h erfolgt in 9,5 Sekunden (Combi:: 9,6 Sekunden), die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 196 (199) km/h. Am deutlichsten wird die verbesserte Elastizität in Verbindung mit dem optional erhältlichen Sieben-Gang-Direktschaltgetriebe. Der Zwischenspurt von 60 auf 100 km/h erfolgt im höchsten Gang bis zu 2,6 Sekunden (Combi) schneller (Limousine: 2,4 Sekunden), die Beschleunigung von 80 auf 120 km/h um bis zu 4,1 Sekunden (Kurzheck: 3,9 Sekunden) zügiger. Der Normverbrauch sinkt auch hier um 0,3 Liter auf 4,4 Liter pro 100 km, beim Direktschaltgetriebe um 0,1 Liter auf 4,5 Liter.

Der Datentransfer für die neu eingeführten Skoda-Conect-Dienste erfolgt über eine fest im Fahrzeug integrierte SIM-Karte. Das Angebot umfasst neben der Stauumfahrung und Informationen über freie Parkplätze oder das Wetter einen automatischen Notruf, und einen Pannenruf sowie die Übermittlung von Fahrzeugdaten an die Werkstatt. Über die Skoda-Connect-App auf dem Smartphone kann der Fahrer jederzeit aus der Ferne Informationen über den Schließzustand von Fenstern, Türen oder Schiebedach sowie den verbliebenen Kraftstoffvorrat des Fabia abrufen. Darüber hinaus besteht die Möglichkeit, Navigationsziele in das Auto zu senden oder sich auf dem Smartphone die aktuelle Parkposition des Fahrzeugs anzeigen zu lassen. (ampnet/jri)

Genf 2017: Skoda Rapid bekommt Bi-Xenon und WLAN

ampnet – 22. Februar 2017. Skoda stellt auf dem Automobilsalon in Genf (7.–19.3.2017) den umfangreich überarbeiteten Rapid und Rapid Spaceback vor. Im neu gestalteten unteren Teil des Stoßfängers sitzen modifizierte Nebelscheinwerfer und ein schmaler Chromstreifen (Serie ab Style) verbindet die Leuchten. Schwarz eingefärbte Deckgläser der Rückleuchten in markentypischer C-Form verleihen der Heckansicht eine sportlichere Note. Erkennungszeichen des aufgewerteten Spaceback ist außerdem die verlängerte Heckscheibe.

Die Hauptscheinwerfer strahlen künftig mit Bi-Xenon-Leuchten. Das Tagfahrlicht arbeitet optional mit LED-Technik und befindet sich nun im Hauptscheinwerfer. Neu ist auch der automatische Lichtassistent mit selbst abblendendem Fernlicht.

Erstmals für die Baureihe erhältlich ist ein 1,0 Liter großer TSI-Dreizylinder mit wahlweise 70 kW / 95 PS oder 81 kW 110 PS. Die Normverbräuche liegen zwischen 4,4 und 4,5 Litern je 100 Kilometer.

Die Passagiere im Rapid sind auf Wunsch per WLAN-Zugang online und können auch auf die Skoda-Connect-Dienste zugreifen. Über die Connect-App auf dem Smartphone kann der Fahrer zudem aus der Ferne Informationen über das Fahrzeug, den Schließzustand von Fenstern, Türen oder Schiebedach oder den verbliebenen Kraftstoffvorrat des abrufen. Darüber hinaus besteht die Möglichkeit, Navigationsziele in das Automobil zu senden oder sich auf dem Smartphone die aktuelle Parkposition des Fahrzeugs anzeigen zu lassen.

Serienmäßig oder optional stehen Surroundsystem, Bluetooth-Freisprecheinrichtung und ein Apple-kompatibler USB-Anschluss zur Wahl. Mit der Smartphone-Schnittstelle Smartlink+ lassen sich zudem Apps über das Display des Rapid nutzen. Zu den Neuerungen des mit einer Gespannstabilisierung ausgerüsteten Rapid gehören auch zwei USB-Anschlüsse im Fond. (ampnet/jri)

Genf 2017: Robuster Auftritt für den Skoda Kodiaq

ampnet – 26. Januar 2017. Beim Internationalen Automobil-Salon in Genf (9. – 19. März 2017) wird Skoda eine Version des Kodiaq zeigen, die ihre Offroad-Qualitäten technisch und mit einem robusten Auftritt zur Geltung bringt – den Kodiaq Scout. Dessen Auftritt wird durch silberfarbene Designelemente einschließlich eines markanten Unterfahrschutzes vorne und hinten unterstrichen. Auch die speziell für den Scout kreierten 19 Zoll großen Leichtmetallräder tragen zu seiner Ausstrahlung bei. Zwei Benzin- und zwei Dieselmotoren stehen für die neue Modellvariante zur Auswahl, jeweils kombiniert mit dem Allradantrieb 4×4.

Außer am Unterfahrschutz ist der Scout an den dunkel getönten Heck- und hinteren Seitenscheiben (SunSet) erkennbar. Der Kühlergrill wird von einem silberfarbenen Rahmen eingefasst. Im selben Farbton zeigen die Dachreling, die Gehäuse der Außenspiegel, die Einfassungen der Seitenscheiben sowie der unterhalb der Stoßfänger platzierte und optisch dreigeteilte Unterfahrschutz vorne und hinten. Darüber hinaus trägt er am vorderen Kotflügel und am Handschuhfach eine kleine Plakette mit der Modellbezeichnung.

Auch Ausstattung und Innenraumgestaltung sind auf den robusten Charakter zugeschnitten. Sie basieren auf der Ausstattungslinie Ambition. Der Scout verfügt serienmäßig über einen Offroad-Assistenten, der per Knopfdruck die Arbeitsweise der Dämpfer des adaptiven Fahrwerks verändert, ein Schlechtwegepaket mit Unterboden- und Motorschutz und eine Einparkhilfe vorn und hinten. Zur Serienausstattung zählt auch die Fahrprofilauswahl (Normal, Sport, Eco, Individual), mit der die Steuerung von Motor, Automatikgetriebe, Servolenkung und Klimaanlage beeinflusst werden kann.

Im Innenraum zählen zum Lieferumfang ein Multifunktionslenkrad, eine LED-Ambientebeleuchtung in zehn Farben, ein modularer Infotainment Baukasten (MIB) mit acht Lautsprechern, mit Alcantara bezogene Sitze, Türverkleidungen im Alcantara-Dekor, Stahlpedale und Textilfußmatten.

Als Antrieb stehen je zwei Benzin- und Dieselmotoren zur Auswahl: 1,4 TSI 110 kW / 150 PS, 4×4, Höchstgeschwindigkeit 197 km/h, 0-100 km/h in 9,8 sec, Verbrauch kombiniert 6,9/6,8 l /100 km, 155/153 g CO2/km. 2,0 TSI 132 kW / 180 PS, 4×4, Höchstgeschwindigkeit 207 km/h, 0-100 km/h in 8,0 sec, Verbrauch kombiniert 7,4/7,3 l/100 km, 170/168 g CO2/km. 2,0 TDI 110 kW / 150 PS, 4×4, Höchstgeschwindigkeit 197 km/h, 0-100 km/h in 9,5 sec, Verbrauch kombiniert 5,4/5,3 l /100 km, 141/139 g CO2/km. 2,0 TDI 140 kW /190 PS, 4×4, Höchstgeschwindigkeit 210 km/h, 0-100 km/h in 8,9 sec, Verbrauch kombiniert 5,7 l /100 km, 150 g CO2/km

Herzstück des 4×4-Antriebs ist eine elektronisch geregelte Lamellenkupplung, die zugunsten einer optimalen Achslastverteilung unmittelbar vor dem Differenzial, also am Ende der Kardanwelle sitzt. Das Allradsystem arbeitet schnell. Sein Steuergerät errechnet permanent das ideale Antriebsmoment für die Hinterachse. Eine vom Fahrzustand abhängige Vorsteuerung stellt sicher, dass Traktionsverluste fast ausgeschlossen sind. Im normalen Fahrbetrieb, speziell bei geringer Last und im Schub, schickt die Lamellenkupplung die Motorkräfte zum allergrößten Teil Kraftstoff sparend an die Vorderräder.

Der Rampenwinkel Skoda Kodiaq Scout beträgt 19,7 Grad, die Böschungswinkel vorn und hinten sind dank der kurzen Überhänge mit 22,0 und 23,1 Grad stattlich. Das serienmäßige Schlechtwegepaket schützt außerdem vor Beschädigungen an Unterboden, Motor, Leitungen und Kabeln. Abseits befestigter Straßen kann zudem mit einem Tastendruck in den Offroad-Modus gewechselt werden. Die optionalen DCC-Dämpfer passen ihre Arbeitsweise dann dem unebenen Untergrund an, die Gasannahme erfolgt etwas langsamer. Das Antiblockiersystem ABS variiert seine Intensität, damit sich vor den Rädern ein bremsender Keil (Sand, Schotter) bilden kann.

Um die Traktion im Offroad-Modus zu verbessern, lässt die Antriebsschlupfregelung (ASR) einen größeren Schlupf zu und die elektronische Differenzialsperre EDS greift härter und schneller ein. Bei Bedarf werden zudem die Berganfahrhilfe und die Bergabfahrhilfe aktiv – letztere hält die Geschwindigkeit auf dem Niveau konstant, mit dem der Fahrer in den abschüssigen Hang einfährt.

Zu den Neuheiten zählen der Anhänger-Rangierassistent, der Blind Spot Detector (warnt vor Fahrzeugen im toten Winkel) und der Rear Traffic Alert (überwacht u. a. beim Ausparken den seitlichen und rückwärtigen Verkehr). Der Crew Protect Assist (schließt bei einem drohenden Unfall Fenster und Schiebedach, strafft die Sicherheitsgurte der Vordersitze) ist mit dem verbesserten Front Assist inklusive City-Notbremsfunktion und vorausschauendem Fußgängerschutz vernetzt. Die Funktionen des Parklenkassistenten wurden perfektioniert.

Neu für die Marke ist das System Area View: Dank der Weitwinkelobjektive in den Umgebungskameras, die sich im Front- und Heckbereich sowie in den Außenspiegelgehäusen befinden, werden vielseitige Ansichten vom direkten Umfeld des Fahrzeugs auf dem Bordmonitor angezeigt. Darunter eine virtuelle Draufsicht und 180-Grad-Bilder aus den Bereichen von Front und Heck. Damit wird das Fahren in unübersichtlichen Situationen oder auf rauem Terrain erleichtert.

An Bord die Infotainmentsysteme des neuen großen SUV. Die kapazitiven Touch-Displays sind im Glas-Design ausgeführt (außer Serien-Musiksystem Swing). Das Navigationssystem Columbus verfügt als Topversion über einen Monitor mit 9,2 Zoll großer Bilddiagonale, WLAN-Hotspot und LTE-Modul. Der automatische Notruf eCall ist serienmäßig an Bord. Die Mobilen Online Dienste von Skoda Connect sind die ideale Ergänzung für das topmoderne Infotainment. (ampnet/Sm)

Skoda Octavia RS bekommt zehn PS mehr

ampnet – 12. Januar 2017. Mit dem umfassend überarbeiteten Skoda Octvia ist ab sofort auch der aufgewertete RS bestellbar. Während der Turbodiesel 2,0 TDI wie bisher 135 kW / 184 PS leistet, steigt die Leistung beim 2,0 TSI-Benziner um 7 kW / 10 PS auf nun 169 kW / 230 PS. Der Benziner erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von bis zu 250 km/h (Combi: 247 km/h), von null auf 100 km/h sprintet der neue RS ab 6,7 (6,8) Sekunden. Die Preise beginen bei 30 890 Euro für die Limousine und 31 590 Euro für den Kombi.

Im Rahmen der Modellüberarbeitung geriet der Kühlergrill noch präsenter. Die Hauptscheinwerfer in kristallinen Look sind erstmals serienmäßig in Voll-LED-Technik ausgeführt und mit dem adaptiven Lichtsystem AFS ausgestattet. Das Heck wird im unteren Bereich von einem kräftigen schwarzen Diffusorelement und dem darüber liegenden breiten roten Reflektorstrahler dominiert. Serienmäßig besitzt der sportlichste Octavia nun LED-Heckleuchten in Kristallglasoptik.

Der Octavia RS 2,0 TSI besitzt Frontantrieb und ist wahlweise mit manuellem 6-Gang-Getriebe oder automatischem 6-Gang-Direktschaltgetriebe DSG erhältlich. Der Diesel steht zusätzlich als allradgetriebener 4×4 mit 6-Gang-DSG zur Wahl. Die gegenüber dem Vorgänger um 30 Millimeter verbreiterte hintere Spur kommt der Fahrdynamik zugute. Serienmäßig sind rot lackierten Bremssättel hinter den 18-Zoll-Leichtmetallfelgen.

Ab Werk ist der Octavia RS mit Progressivlenkung und elektronischer Querdifferenzialsperre XDS+ ausgestattet. Der Frontradarassistent inklusive City-Notbremsfunktion mit Personenerkennung ist jetzt serienmäßig an Bord.

Neu an Bord sind Ambientelicht und die Online-Dienste Care Connect. Dazu gehört zum einen der Fahrzeugfernzugriff (Remote Access), den RS-Kunden ein Jahr lang kostenlos nutzen können. Er zeigt unter anderem den Zustand von Beleuchtung und Tankfüllung an. Die Funktion „Parkposition“ gibt an, wo das Fahrzeug abgestellt wurde, die Funktion „Hupen & Blinken“ erleichtert das Auffinden. Per Tastendruck können außerdem ein Notruf abgesetzt und der Pannendienst kontaktiert werden. Fragen zu Fahrzeugfunktionen beantwortet eine Hotline, die ebenfalls per Knopfdruck erreichbar ist. Wenn nach einem Unfall ein Rückhaltesystem auslöst, baut das Auto eine Sprach- und Datenverbindung zu einer speziellen Notrufzentrale auf und übermittelt alle notwendigen Daten.

Wer sich für ein Navigationssystem Amundsen oder Columbus entscheidet, erhält die Infotainment Online-Dienste für bis zu drei Jahre gratis. Sie bieten unter anderem Informationen zu Kraftstoffpreisen, Parkplätzen und zum Wetter. Zudem können Routen, Ziele und Points of Interest (POIs) über das Skoda-Connect-Portal ins Navigationssystem übertragen werden. Das System Columbus verfügt außerdem über fotorealistische Kartenbildern und die Straßenansicht des Ziels via Google Street View. POI-Orte können online per Spracheingabe gesucht werden. (ampnet/jri)

Vorstellung Skoda Octavia: Der Bestseller wird aufpoliert

ampnet – 11. Januar 2017. Bei Skoda geht der Octavia als Limousine und als Combi frisch aufpoliert in die zweite Hälfte seines Produktlebenszyklus. Änderungen am Außendesign verleihen dem Bestseller der Tschechen mehr Präsenz und Emotion. Seine Front wirkt breiter. Auf Wunsch strahlen die Scheinwerfer in Voll-LED-Technik. Im Interieur gibt es neue Bezugsfarben und -materialien, andere Dekorblenden und optional auch Lichtleiter in den Türen. Das Kombiinstrument und die Betätigung der Klimatisierung wurden leicht modifiziert.

Die neue Frontpartie mit breiterem Kühlergrill und die breiteren Lufteintrittsöffnungen mit Wabenstruktur im neugestalteten Stoßfänger wirken maskulin und dynamisch. Das neue Design mit seinem keilförmigen Zuschnitt und seiner hohen Präzision erinnert an das neue große SUV Skoda Kodiaq, ist jedoch horizontal orientiert. Die äußeren Scheinwerfer erzeugen das Abblendlicht, die inneren, die zum Grill hin spitz zulaufen, generieren das Fernlicht. Mit der direkten Anbindung von Frontgrill und Leuchteinheit entsteht eine grafische Einheit, die dem Octavia hohen Wiedererkennungswert bringt.

Serienmäßig hat das große Kompaktklassemodell aus Mladá Boleslav Halogen-Scheinwerfer an Bord, ergänzt um ein LED-Tagfahrlicht. Ab der Ausstattungslinie Style sitzen Nebelscheinwerfer im breiten unteren Lufteinlass (für die Linien Active und Ambition Option, beim Style und L&K Serie). Auf Wunsch montiert Skoda ab der Ausstattungslinie Ambition neu entwickelte Voll-LED-Scheinwerfer. An ihrem unteren Rand verläuft ein Lichtleiter, der das Blink- und Tagfahrlicht abstrahlt. Feine, längs gerichtete Lichtleiter durchziehen die Flächen, auf denen die Scheinwerfer liegen: Das Nebellicht kann auf Wunsch mit dem Abbiegelicht ergänzt werden.

Bei den Voll-LED-Scheinwerfern ist die AFS-Funktion (AFS = Adaptive Frontscheinwerfer) Serie – sie erzeugt für Landstraße, Autobahn, Stadt und Regen ein jeweils speziell konfiguriertes Licht. Ab der Linie Ambition kommt auf Wunsch der Fernlichtassistent hinzu. Mithilfe der Frontkamera blendet er selbsttätig auf und ab.

Der Stoßfänger ist betont horizontal gezeichnet; der Steg, der den großen Lufteinlass strukturiert, ist in den Versionen Style und L&K verchromt. Der hochglänzend schwarz lackierte Kühlergrill (für Style und L&K), die Motorhaube und die Kotflügel sind noch markanter und klarer gezeichnet, das Markenlogo hat weiter an Präsenz gewonnen. Die scharfe Linienführung, die das Design des überarbeiteten Octavia prägt, läuft an den Flanken und am Heck weiter. Dezente Konturen lassen den neu geformten Heckstoßfänger kraftvoll-klar wirken.

Skoda liefert die Rückleuchten in zwei Versionen: Bei den Serien-Leuchten erzeugen LED das Schluss- und Bremslicht, bei den Top-LED-Heckleuchten fast alle Lichtfunktionen. Bei der Top-Variante erscheint das C-förmige Schlusslicht jetzt als homogene Leuchtfläche.

Aufgrund der neuen Designlösungen ist das neue Modell um elf beziehungsweise acht Millimeter in der Länge gewachsen. Die Limousine misst jetzt 4,67 Meter, der Kombi 4,68 Mater. Die hintere Spur ist – je nach Motorisierung und dazugehöriger Hinterachse – um 20 beziehungsweise 30 mm breiter geworden, die Hinterräder schließen bündig mit der Karosserie ab.

Der Innenraum wirkt klar und ruhig. Sein Design setzt die Linienführung des Exterieurs fort: Es konzentriert sich auf die Horizontalen. Die Flächen und Körper wirken geometrisch klar und sehnig gespannt. Eine neue Grafik gibt den Rundinstrumenten mehr Schliff. Bei den Materialien und Farben im Innenraum präsentiert Skoda einige Neuheiten. In der Ausstattungslinie Ambition wird die ursprüngliche Polsterkombination Schwarz/Grau (Instrumententafel Schwarz/Grau) durch die neue Kombination Schwarz/Braun (Instrumententafel Schwarz/Schwarz) ersetzt. Die weiteren Ausstattungslinien werden durch neue Bezugsmaterialien aufgewertet. Die Dekoreinlagen präsentieren sich in den Ausstattungslinien Ambition und Style ebenfalls überarbeitet. Beim L&K stattet Skoda die Dekorleisten in den Türen mit einer Ambientebeleuchtung aus, beim Style gibt es die optional. (ampnet/Sm)

Daten Skoda Octavia Combi 2,0 TDI

Länge x Breite x Höhe (in m): 4,67 x 1,81 x 1,47
Radstand (m): 2,69
Motor: D4-Benziner, 1968 ccm, Turbo, Direkteinspritzung
Leistung: 110 kW / 150 PS bei 3500–4000 U/min
Max. Drehmoment: 340 Nm bei 1750–3000 U/min
Höchstgeschwindigkeit: 231 km/h
Beschleunigung 0 auf 100 km/h: 8,6 Sek.
ECE-Durchschnittsverbrauch: 4,5 Liter
CO2-Emissionen: 118 g/km (Euro 6)
Leergewicht / Zuladung: min. 1374 kg / max. 570 kg
Kofferraumvolumen: 610–1740 Liter
Max. Anhängelast: 1800 kg
Wendekreis: 11,8 m
Räder / Reifen: 6,5 J x 16 / 205/55 R 16