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Vorstellung Opel Grandland X Ultimate

Seit Oktober vergangenen Jahres gibt es den Opel Grandland X – wenn auch bislang nur mit einem mageren Motorenmix. Gerade mal je ein Benziner mit 130 PS und Diesel mit 120 PS treiben das kompakte SUV an. Kritiker und Kunden maulten, Opel reagiert und rüstet nun mit einem bärenstarken Diesel nach. Der 2,0-Liter-Selbstzünder mit 177 PS stammt ebenfalls von PSA und wird erstmals in einem Opel eingesetzt. Ebenso exklusiv ist die neue Acht-Gang-Automatik, die im Top-Diesel serienmäßig eingebaut ist. Dazu noch die Rundum-Sorglos-Ausstattung Ultimate und fertig ist ein Premium-SUV für Familien- und Firmenfahrer.

Und die Kunden kaufen. Europaweit hat Opel bereits 70.000 Bestellungen für den Grandland X verbucht. Die meisten davon in Deutschland. Was den deutschen Opel-Chef Jürgen Keller dabei am meisten freut: „Gut drei Viertel unserer Kunden greifen zu den hochwertigen Ausstattungen.“ Was lag da näher, gleich eine neue Topversion zusammenzustellen, in der so gut wie alles drin ist, was die Rüsselsheimer im Regal haben: Lederausstattung, Intelli-Link-Infotainmentsystem Navi 5.0 mit acht Zoll großem Farb-Touchscreen und Smartphone-Anbindung, Denon-Soundsystem, AGR-zertifizierte Ergonomie-Sitze plus Sitzheizung hinten, adaptives AFL-LED-Licht, Online-Serviceassistent Onstar, 360-Grad-Kamera und automatischer Parkassistent sowie zur optischen Abgrenzung ein schwarz lackiertes Dach mit silberner Reling und hübschen 19-Zoll-Bicolor-Leichtmetallrädern.

Ebenso kann sich das Heer an Assistenzsystemen sehen lassen. Mit serienmäßigem Kollisionswarner inklusive Notbremsfunktion, Fußgänger-, Müdigkeits- und Verkehrsschilderkennung, 360-Grad-Birdview-Kamera und Abstandstempomaten bleibt der Wagen stets sicher auf Kurs. Nur einen Allradantrieb gibt es nach wie vor nicht. Stattdessen bietet Opel eine erweiterte elektronische Traktionskontrolle, die bei Peugeot Grip Control, hier Intelli-Grip heißt, und fünf verschiedene Einstellungen für Schnee, Matsch, Sand sowie trockene oder regennasse Fahrbahn erlaubt. Der Verzicht auf den 4×4-Betrieb spart allerdings auch Gewicht, wodurch der 4,48 Meter lange Grandland X trotz des größeren und schwereren Diesels mit nur 1575 Kilogramm „eines der leichtesten SUV im Segment ist“, wie Opel-Ingenieur Andreas Holl feststellt.

Die Leichtfüßigkeit ist schon nach wenigen Kilometern zu spüren. Wozu in diesem Fall aber natürlich auch der neue 2,0-Liter-Diesel beiträgt, mit dem das ultimative Opel-SUV unterwegs ist. Mehr noch als die 177 PS Leistung, die der Selbstzünder entwickelt, beeindruckt der bullige Durchzug, mit dem das Aggregat zu Werke geht. Schon ab 2000 Touren liegt das maximale Drehmoment von 400 Newtonmetern an. Was auf der Straße einen mächtigen Schub bedeutet, mit dem der Technik-Zwilling des Peugeot 3008 in knapp neun Sekunden auf Tempo 100 beschleunigt. Oder auf der Landstraße, je nach Temperament und Einsatzzweck, reaktionsschnelle Zwischenspurts und Überholmanöver ebenso wie sparsames Dahingleiten ermöglicht.

In die richtigen Bahnen geleitet wird die Kraft vom neuen Acht-Stufen-Automatikgetriebe, das mit kaum spürbarem Wechsel der Übersetzungen den Wagen auf bis zu 214 km/h Spitze treibt. Die Lenkung ist direkt und präzise, das Fahrwerk eher komfortabel als straff ausgelegt. Eine elektronische Dämpferkontrolle, wie sie etwa im Insignia zu haben ist, fehlt allerdings. Den Normverbrauch gibt Opel mit 4,9 Litern (128 g CO2 je km) an. Realistischer sind die rund zwei Liter mehr, die der Bordcomputer nach unserer gut 100-Kilometer-Testfahrt über tempolimitierte Autobahnen und schlängelnde Landstraßen anzeigte.

Premium hat seinen Preis – auch bei Opel. Ab 42 610 Euro kostet der Grandland X mit der neuen Dieselpower inklusive Automatik und Ultimate-Ausstattung. In der Version Innovation, auch schon unter anderem mit beheizbaren Komfortsitzen, 18-Zoll-Alu-Felgen und per Fußkick-Geste öffnender Heckklappe, ist derselbe Antrieb schon ab 37 320 Euro zu haben. Der Ultimate-Komfort wiederum ist bereits im Basis-Benziner (130 PS) ab 34 240 Euro im Angebot.

Damit aber nicht genug. Weitere Motoren und Verbesserungen für den Grandland X sind in der Pipeline. Ein 1,6-Liter-Turbobenziner mit 180 PS wird schon bald die Spitze übernehmen. Zur Jahresmitte soll die Acht-Gang-Automatik auch im 130-PS-Benziner Einzug halten und ein neu entwickelter 1,5-Liter-Turbodiesel, wahlweise mit 100 PS oder 120 PS das bisherige 1,6-Liter-Aggregat ersetzen. Und auch der erste Plug-in-Hybrid-Antrieb von Opel dreht bereits seine ersten Erprobungsrunden für den Einsatz im Grandland X. (ampnet/fw)

Vorstellung Opel Grandland X: Der dritte Musketier rollt vor

Drei Buchstaben haben in den vergangenen Jahren die Automobilwelt von Grund auf verändert. SUV steht eigentlich für Sport Utility Vehicle, also sportliche Nutzfahrzeuge, doch die inzwischen auf den Straßen rollenden Vertreter dieser Gattung sind meistens weder Nutzfahrzeuge noch besonders sportlich, sondern werden vielmehr zumeist von Zeitgenossen gefahren, denen vor allem an der erhöhten Sitzposition gelegen ist. Inzwischen (seit April) stellen diese Modelle den größten Anteil an der deutschen Zulassungsstatistik. Dass viele der SUV die Rolle der bei den Kunden in Ungnade gefallenen Familien-Vans übernommen haben, steht dabei auf einem anderen Blatt.

Wenn ein Hersteller im Rennen um Marktanteile nicht von vornherein auf verlorenem Posten stehen will, müssen SUV in seine Palette rollen. Bei Opel steht für diese Mobilitätsform der Buchstabe „X“ wie in Crossland X und Mokka X. Aus dem Duett wird vom 21. Oktober an ein Trio, wenn der neue Grandland X zu den Händlern und Kunden fährt. Während der Crossland vor allem bei der weiblichen, und der Mokka bei den älteren Opel-Käufern beliebt sind, soll der neue Grandland , so Marketing-Direktor Christian Löer, „männliche Kunden ansprechen“. Doch auch diesem Kundenkreis ist „die erhöhte Sitzposition wichtiger als Allradantrieb“. Deshalb gibt es das Modell vorerst ausschließlich als Fronttriebler. In dem eigens für die Markteinführung komponierten Song heißt es am Ende, dass der Grandland X „besser als Sex“ ist – wie das zu verstehen ist, wird das Geheimnis der Opel-Verantwortlichen bleiben.

Unabhängig von seiner sexuellen Ausstrahlung stellt sich der jüngste Opel unverkennbar als Vertreter der Rüsselsheimer Marke vor. Die Designer des Hauses schufen eine selbstbewusste Form, die sich auf Anhieb in die SUV-Familie des Herstellers einpasst. Dass der Grandland X technisch eng mit dem Peugeot 3008 verwandt ist, mit dem er die Produktionsanlagen im französischen Sochaux teilt, tritt dabei in den Hintergrund. Keine Frage, der Rüsselsheimer Designabteilung gelang es, dem SUV einen markentypischen Auftritt zu verschaffen.

Das setzt sich auch im Innenraum fort, der mehr Platz bietet als die 4,48 Meter Außenlänge vermuten lassen. Die Instrumente, Schalter und Hebel sind übersichtlich angeordnet, und da, wo man sie vermutet. Die Sitze bieten guten Seitenhalt, und die gegen Aufpreis lieferbaren Sitzgelegenheiten, die gemeinsam mit der Aktion Gesunder Rücken entwickelt wurden, bieten auch auf längeren Strecken viel Komfort. Nicht zuletzt dank der gewählten Materialien entsteht im Innenraum eine angenehme Atmosphäre.
Die Form macht sich auch durch eine zurückhaltende akustische Begleitung bemerkbar. Selbst bei 150 km/h ist der Grandland ein angenehm leiser Vertreter seiner Gattung. Bei der Motorisierung müssen sich die Kunden für eine der beiden Antriebe entscheiden: einem 1,2 Liter Dreizylinder-Turbo mit 96 kW / 130 PS oder einem 88 kW / 120 PS starken 1,6-Liter-Diesel. Beide Motoren übertragen die Kraft entweder über ein manuelles Sechs-Gang-Getriebe oder eine Sechs-Gang-Automatik an die Vorderräder. „In diesem Segment dominiert der 130 PS starke Antrieb“, begründet Chefingenieur Uwe Winter die übersichtliche Antriebspalette.

Der Diesel bietet eine angenehme Kraftentfaltung, die ohne Hektik das 1,3 Tonnen wiegende SUV (einer der leichtesten in seinem Segment) auf Touren bringt. Auch das Fahrwerk ist für eine unaufgeregte Fahrweise ausgelegt. Die Abstimmung ist wie bei den anderen Modellen der Marke straff und dank der guten Zusammenarbeit von Dämpfern und Federn angenehm komfortabel und stabil. Wer mehr (oder weniger) Leistung haben will, muss sich noch bis zum kommenden Jahr gedulden, wenn ein 180 PS starker Diesel und ein schwächerer Benziner nachgeschoben werden, die beide aus dem Peugeot-Regal stammen.

Für Zeitgenossen, die den Grandland X auch ins leichte Gelände ausführen wollen, gibt es das (gegen Aufpreis lieferbare) Paket „Grip & Go“, zudem wiederum die Einstellung „Intelligrip“ gehört, mit dem man den Antrieb auf fünf verschiedene Geländeverhältnisse einstellen kann. Allrad wird es erst geben, wenn die Plug-in-Hybrid-Version des Grandland X auf den Markt rollt. „Das wird ein echtes Kraftmonster“, freut sich Chefingenieur Winter, verrät aber nicht, wann das „Monster“ auf die Straße darf. Wie beim Schwestermodell Peugeot 3008 wird der Elektroantrieb dann auch für die Hinterräder genutzt werden.

Die Preisliste des Grandland X beginnt bei 23 700 Euro für die Basisversion mit 1,2-Liter-Dreizylinder-Turbo und endet bei 35 100 Euro für die Diesel-Topversion in der Ausstattungsebene Innovation. Insgesamt können die Kunden aus den vier Ausstattungslinien Selection, Edition, Dynamik und Innovation wählen. Bereits die Basisversion besitzt so angenehme Dinge wie Verkehrsschilderkennung, Klimaanlage, Tempomat und Radio. Zusätzlich stehen zahlreiche Extras wie zum Beispiel das adaptive Fahrlicht AFL und die üblichen Sicherheitsassistenten in der Preisliste. (ampnet/ww)

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IAA 2017: Opel Grandland X ab 23 700 Euro erhältlich

ampnet – 27. Juli 2017. Opel feiert mit dem Grandland X auf der IAA in Frankfurt (Publikumstage: 14.–24.9.2017) die Premiere des zweiten Modells, das in Kooperation mit dem PSA-Konzern entwickelt wurde. Das kompakte SUV ist eng mit dem Peugeot 3008 verwandt und kommt kurz nach der Messepräsentation in den Handel. Das Fahrzeug kann aber bereits jetzt bestellt werden. Die Preise beginnen bei 23 700 Euro.

Wert legt Opel bei seinem neuen Modell vor allem auf zeitgemäße Assistenzsysteme. Frontkollisionswarner mit automatischer Gefahrenbremsung und Fußgängererkennung, ein automatischer Parkassistent und eine 360-Grad-Rundum-Kamera sind ab der Aussattungsstufe Innovation Serie. Der adaptive Tempomat mit Stopp-Funktion, der den Wagen bei Bedarf bis zum Stillstand abbremst und wieder beschleunigt, und ein Müdigkeitswarner sind weitere Sicherheitssysteme. Auf Wunsch sind auch Voll-LED-Scheinwerfer (AFL LED) und der Online-Servicedienst Opel Onstar an Bord. (ampnet/jri)

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Opel feiert Grandland X-Weltpremiere auf der IAA

ampnet – 19. April 2017. Opel hat mit dem Grandland X das dritte Modell seiner X-Familie angekündigt. Er folgt auf seine Brüder Opel Crossland X und den Bestseller Opel Mokka X. Der 4,48 Meter lange Grandland X verfügt über eine Zweifarb-Lackierung und kurze Karosserieüberhänge. Der Opel Grandland X feiert seine Weltpremiere auf der diesjährigen IAA in Frankfurt (14. bis 24.09.2017).

Der Grandland X verfügt über viele Assistenz- und Komfort-Features. Dazu gehören der adaptive Geschwindigkeitsregler mit Fußgängererkennung und automatischer Gefahrenbremsung, der Müdigkeitsalarm, der automatische Parkassistent und die 360-Grad-Rundum-Kamera sind nur einige Highlights. AGR-zertifizierte Ergonomie-Sitze (Aktion Gesunder Rücken e.V.), Lenkradheizung, beheizbare Front- und Fondsitze sowie die per Fußkick öffnende Heckklappe sorgen für ausgewiesenen Komfort. Bestens vernetzt sind Grandland X-Fahrer und ‑Passagiere in typischer Opel-Manier mit der jüngsten Generation von Android Auto und Apple Car-Play kompatiblen Intelli-Link-Systemen und dem persönlichen Online- und Service-Assistenten Opel Onstar inklusive WLAN-Hotspot. In Sachen Lichttechnologie erfüllt Opel erneut seinen Führungsanspruch und rüstet den Grandland X mit stadionhellem Fahrlicht dank adaptiver Voll-LED-Scheinwerfer (AFL LED-Licht) aus.

Für die Fahrdynamik verfügt der Grandland X optional über die elektronische Traktionskontrolle Grip Control, die besonders in Kombination mit M&S-Reifen für besten Grip in verschiedenen Fahrsituationen sorgt.

Der 4477 Millimeter lange und 1844 Millimeter breite Opel Grandland X wird an der Front dominiert von seinem Grill und dem zentralen Opel-Blitz. Die vom Markenzeichen ausgehenden Chromflügel ziehen sich sanft nach außen zu den schlanken Scheinwerfern mit dem LED-Doppelschwingen-Motiv. Das streckt die Fahrzeugfront in die Breite und verleiht dem Grandland X einen kraftvollen, festen Stand. Die Motorhaube wird durch die Opel-typische Bügelfalte bestimm.

Die Seitenansicht wird geprägt von den muskulös modellierten Radhäusern und der Schutzverkleidung im unteren Karosseriebereich. Im Kontrast dazu weisen klare Linien in den Türen, darunter die weiterentwickelte, angedeutete Sichel, den neuen Grandland X als Familienmitglied von Opel aus. Auf Wunsch fährt der Grandland X in einer Zweifarblackierung vor. Der fließende Verlauf zur restlichen Karosserie wird zusätzlich durch die optisch „durchbrochene“ C‑Säule betont.

Im Innenraum sind die Instrumententafel und Mittelkonsole inklusive Touchscreen klar gegliedert und horizontal auf den Fahrer ausgerichtet. Für den schnellen und intuitiven Zugriff weist die Mittelkonsole von oben nach unten in drei Reihen angeordnete Kontrollzentren für Infotainment, Klimatisierung und Chassis auf. Die Interieur-Oberflächen sind haptisch hochwertig, so dass sich Fahrer und Passagiere auf allen Plätzen wohlfühlen. Sie profitieren dabei nicht nur von einer SUV-typisch erhöhten Sitzposition, die Ein- und Ausstieg erleichtert sowie für eine bessere Übersicht sorgt. Auch der lange Radstand von 2675 Millimetern sorgt dafür, dass der Kompaktklasse-SUV für bis zu fünf Personen überaus geräumig ausfällt. Dazu kommt ein Kofferraum, der mit 514 bis maximal 1652 Liter Ladevolumen viel Platz für Gepäck und Sportausrüstung bereithält. Damit kann sich der Grandland X sogar mit äußerst geräumigen Kompaktklasse-Kombis messen. (ampnet/nic)