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Für den Seat Ibiza gibt es nun drei Dieselmotoren

Für den Seat Ibiza wird nun eine komplette Palette an Dieselmotoren angeboten. Bestellt werden können die 1,6-Liter-TDI-Motoren in Leistungsstufen zu 80 PS, 95 PS und 115 PS. Sie alle erfüllen die Abgasnorm Euro 6 und werden mit Effizienzklasse A eingeordnet. SCR (Selective Catalytic Reduction)-Katalysatoren der zweiten Generation sorgen für eine bessere Effizienz bei der Stickoxid-Reduktion. (ampnet/Sm).

Vorstellung Seat Ibiza: Dynamisches Handling und großes Platzangebot

Zeitgemäße Konnektivitätslösungen, leichtgängiges Fahrverhalten und geschärfte Konturen zeichnen den Seat Ibiza der fünften Generation aus. Die erstmalig im Volkswagen-Konzern genutzte MQB-A0-Plattform verhilft dem kleinen Katalanen zu einem deutlich längeren Radstand, womit er vor allem im Innenraum geräumiger und komfortabler wird. Durch den quer eingebauten Motor verbreitert er sich um 87 Millimeter und das Kofferraumvolumen vergrößert sich um 63 Liter auf 355 Liter.

Ein breites Drehzahlband lässt den neuen Ibiza in Städten entspannt um die Häuser navigieren, über Land schlängelt er sich dynamisch um die Kurven. Der kleine Spanier ist immer noch „die bekannteste Säule der Marke Seat“, sagt Bernhard Bauer, Geschäftsführer von Seat Deutschland. Seit seiner Markteinführung 1984 wurden rund 5,4 Millionen Einheiten des Kleinwagens gefertigt. Alleine auf Deutschlands Straßen sind noch „rund 400 000 unterwegs“, führt Bauer fort.

Im Inneren warten auf den Fahrer Assistenzsysteme, die bereits von Ateca und Leon bekannt sind: Die automatische Distanzregelung (ACC), das Umfeld-Beobachtungssystem „Front Assist“ mit City-Notbremsfunktion und die neueste Generation der Parksensoren mit Rückfahrkamera. Deren Bilder werden auf einem Acht-Zoll-Touchscreen des Media-Systems „Plus“ angezeigt. Für die zeitgemäße Verbindung zwischen Smartphone und Infotainment sorgt das Full-Link-Konnektivitätssystem, während der neue Air-Care-Filter im Innenraum frische Luft zirkulieren lässt.

Auch außen zeigt sich die enge Verwandtschaft des Ibiza zu den größeren Seat-Modellen Leon und Ateca. Die klare, prägnante Linienführung sowie die typische dreieckige LED-Lichtsignatur führen die aktuelle Designsprache fort. Für eine breite Fächerung des Modellangebots sorgen die vier Ausstattungsvarianten: Die Basisvariante Reference, die Version Style und die höchsten Ausstattungslinien FR und Xellence. Ab Style ist der Ibiza bereits mit LED-Tagfahrlicht und -Heckleuchten ausgestattet.

Die angebotene Motorenpalette umfasst zu mehr als 90 Prozent Benzinverbrenner, in vier Versionen. Das Einstiegsmodell mit 48 kW / 65 PS ist bereits ab 12 490 Euro zu kaufen. Zum Ende des Jahres bietet Seat seinen Kleinwagen zudem als erdgasbetriebene CNG-Variante (Compressed Natural Gas) mit einem 66 kW / 90 PS starken 1.0-TSI-Motor an. Bei einer Reichweite von mehr als 1300 Kilometern spart dieser Antrieb im Vergleich zu den Verbrennern laut Bernhard Bauer rund 85 Prozent NOx (Stickstoffoxid) und 25 Prozent CO2 (Kohlenstoffdioxid) ein. Nach eigener Aussage hat Seat im laufenden Geschäftsjahr bereits so viele Erdgasautos verkauft wie 2016 gesamt.

Auch die Zahlen zwischen Januar und August 2017 geben den Katalanen im Vergleich zum Vorjahr recht: Bei den Bestellungen verzeichnen sie einen Zuwachs von 35 Prozent (4000 Einheiten), während die Zulassungen im selben Vergleichszeitraum um 11,4 Prozent (7147 Einheiten) gestiegen sind. Die Tatsache, dass laut Bauer die „taktischen“ Eigenzulassungen um 28 Prozent sanken, belegt das gesunde Wachstum. Die privaten Zulassungen stiegen um 48 Prozent. (ampnet/oa)

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Vorstellung Seat Ibiza: Des Leons klare Kante

ampnet – 12. Mai 2017. Seat blickt voller Stolz auf ein Rekordjahr zurück. 2016 konnte mit dem besten Ergebnis der Firmengeschichte abgeschlossen werden. Und es geht erfolgreich weiter: Zwischen Januar und April 2017 wurden weltweit 158 700 Fahrzeuge ausgeliefert; das ist eine Steigerung von 14,5 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum. Hinzu kam im vergangenen Monat der Verkaufsstart des neuen Ibiza, der ab Juni bei den Händlern und den ersten Kunden eintreffen wird.

Technisch betrachtet handelt es sich bei dem Ibiza um ein komplett neu entwickeltes Modell. Erklärtes Ziel der Entwickler war es, bei Sicherheit, Design, Leistung und Komfort einen deutlichen Schritt nach vorn zu gehen. Möglich wurde dieser Sprung durch die Verwendung der MQB-A0-Plattform des Volkswagen-Konzerns. Der neue Ibiza ist das erste Modell, das auf dieser Plattform aufbaut und erhält damit zurzeit die neueste Technologie aller Volkswagen-Töchter. Beim Design gibt unverkennbar der Leon den Ton an – klare, scharfe Kante. Der Ibiza wirkt wie eine kleine Ausgabe des größeren Bruders. Das muss kein Nachteil sein – im Gegenteil.

Im Vergleich zum Vorgänger ist das neue Modell um 87 Millimeter breiter und zwei Millimeter kürzer. Die Spurbreite wuchs an der Vorderachse um sechs Zentimeter und hinten um 4,8 Zentimeter, während der Radstand um bemerkenswerte 95 Millimeter länger ausfällt. Das Resultat ist ein deutlich komfortableres Auto. So ist beispielsweise der Innenraum des Fahrzeugs auf der Fahrerseite um 55 Millimeter und auf der Beifahrerseite um 16 Millimeter breiter geworden. Die Beinfreiheit auf der Rückbank nahm um 3,5 Zentimeter zu, wie auch die Kopffreiheit auf den hinteren Plätzen um 1,7 Zentimeter stieg. Zudem sind die Rücksitze rund vier Zentimeter breiter geworden. Das macht den neuen Ibiza auch in dieser Hinsicht zu einem der Spitzenreiter in seinem Segment. Zusätzlich wurde das Kofferraumvolumen um 63 auf 355 Liter vergrößert: Das ist Bestwert seiner Klasse.

Im Cockpit sticht der zentrale Acht-Zoll-Touchscreen hervor. Alle bisher seitlich eingebauten Tasten sind nun in die Glasoberfläche integriert; übrig geblieben sind zwei Drehregler. Darüber hinaus ziehen die individuell möglichen Farbkonzepte die Blicke auf sich: Teile der Armaturen können in der jeweiligen Wagenfarbe konfiguriert werden. Ferner wartet Seat mit drei neuen Farbtönen auf: Desire Red, Mystic Magenta und Mystery Blue verleihen dem Ibiza ein frisches, dynamisches Antlitz.

Zahlreiche, bekannte Assistenzsysteme aus dem Baukasten der VW-Mutter sind für den Ibiza verfügbar. Darüber hinaus ist – unüblich für sein Segment – neben der Müdigkeitserkennung und einem aktiven Fußgängerschutz, sogar der Stauassistent mit Stop-and-go-Funktion bestellbar, wenn das automatische Doppelkupplungsgetriebe ausgewählt wurde.

Alle für den neuen Ibiza erhältlichen Motoren erfüllen die Abgasnorm Euro 6. Bei den Benzinern stehen verschiedene Motoren in Aluminiumbauweise zur Verfügung. Den Einstieg wird dabei der Drei-Zylinder-1.0-MPI mit 48kW / 65 PS übernehmen, der für den Anfang nur als 55 kW / 75 PS-Version erhältlich ist. Darüber angesiedelt ist der 1.0 TSI, ebenfalls ein Dreizylinder, der in Leistungsstufen zu 70 kW / 95 PS oder 85 kW / 115 PS zur Wahl steht. Ende 2017 wird konzernweit noch der neue 1.5 TSI mit vier Zylindern und 110 kW / 150 PS eingeführt. Auch er ist für den Seat Ibiza vorgesehen. Es könnte sich also lohnen, zu warten, wenn man mit den rund 1100 Kilogramm Gewicht des neuen Spaniers einen etwas dynamischeren Fahrspaß genießen möchte. (ampnet/av)

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Neuer Seat Ibiza soll Trendsetter werden

ampnet – 1. Februar 2017. Der Ibiza, seit 1984 auf dem Markt, ist die am längsten bestehende Baureihe bei Seat. Bis heute wurde der Kleinwagen aus Spanien mehr als 5,4 Millionen Mal verkauft – davon über 600 000 Einheiten in Deutschland. Mit der fünften Generation bekommt das Erfolgsmodell nun umfangreiche Neuerungen – und soll in einigen Punkten Trendsetter seines Segments sein. Auch eine konzerninterne Pionierstellung hat er bereits für sich reserviert: Er ist im Markenverbund des Volkswagen-Konzerns der erste Vertreter seiner Klasse der auf dem modularen Querbaukasten (MQB) basiert.

Scharfe Linienführung, gedrungene Karosserie und ein dynamischer Touch: Der neue Ibiza trägt die seit 2012 von Chefdesigner Alejandro Mesonero entwickelten typischen Insignien der spanischen Marke: „klare Kante“, dreieckige LED-Sprache der Scheinwerfer und X-förmige Formführungen im Exterieur. Im Innenraum wurden beim Ibiza dieselben Designveränderungen vorgenommen wie beim Leon und beim Ateca. Beim Neuling allerdings mit einer neuen Vision: Mehr Spannung, mehr technische und noch präzisere Linien sowie leichtere Proportionen dominieren mit neuen, hochwertigeren Materialien. Zudem legten Mesonero und sein Team viel Wert auf ein gesteigertes Raumgefühl und Lifestyle, wie die LED-basierte Innenraumbeleuchtung die in Weiß oder Rot bestellt werden kann.

Beim Infotainment setzt Seat auf modernste Technologie an Bord – analog zu den Modellen oberhalb des Segments. Dazu zählen unter anderem der 8-Zoll-Bildschirm und das Full-Link-Konnektivitätssystem. Dabei handelt es sich um den neuesten Standard der Vernetzung zwischen Smartphone und Infotainment-Komponenten im Auto. Neu ist auch der Air-Care-Filter, der im Innenraum für saubere Belüftung sorgt.

Der MQB eröffnete den Ingenieuren in Barcelona viele neue Möglichkeiten. So wurde der Radstand des Ibiza um 95 Millimeter verlängert. „Länge läuft“, heißt es im technischen Sprachgebrauch. Ein größerer Radstand sorgt zudem für mehr Komfort im Innenraum, da die Designer mehr Raum für ihre Ideen zur Verfügung steht. Ein Ergebnis davon ist die um 3,5 Zentimeter gewachsene Beinfreiheit im Fonds. Die Kopffreiheit wurde um bis zu 2,4 Zentimeter gesteigert, und die Sitze wuchsen um 42 Millimeter in der Breite. Kombiniert mit einer um 30 Prozent gewachsenen Torsionssteifigkeit der selbsttragenden Karosserie soll der neue Spross aus dem Hause Seat im Alltag noch agiler sein und im Fahrkomfort neue Maßstäbe setzen. Das Kofferraumvolumen des ausschließlich als 5-Türer konzipierten Modells liegt jetzt bei 355 Litern – ein Plus von 65 Litern gegenüber dem Vorgänger.

Neben einem 3-Zylinder-1,0-TSI mit wahlweise 70 kW / 95 PS oder 85 kW / 115 PS mit Turbokompressor, Zwischenkühler und Direkteinspritzung wird Ende 2017 noch ein neuer 1,5-TSI-Motor mit vier Zylindern und 110 kW / 150 PS verfügbar sein. Das Angebot an Selbstzündern setzt auf den 1,6-Liter-TDI. Wahlweise stehen hier Versionen von 59 kW / 80 PS über, 70 kW / 95 PS bis hin zu 81 kW / 110 PS zur Verfügung. Zudem setzt Seat als erster Hersteller in der Kleinwagenklasse mit dem ebenfalls erhältlichen 1,0-Liter-TSI-CNG-Erdgasmotor (90 PS) ein Zeichen im Rahmen der Emissionseinsparungen.

Wie bei jeder Evolutionsstufe eines Automobils soll sich auch im Fahrverhalten einiges ändern. „Die Unterdrückung von Geräuschen, Vibrationen und Kontrolle bei Bodenunebenheiten wurden von Entwicklungschef Matthias Rabe und seiner Mannschaft grundlegend überarbeitet“, heißt es am Rand der Weltpremiere in Barcelona.

Von der Einstiegsversion „Reference“ über die Variante „Style“ reicht das Angebot über die sportlich akzentuierte Linie „FR“ bis hin zum Topmodell „Xcellence“. Dabei bewegen sich die zwei oberen Ausstattungslinien im gleichen Preisrahmen. FR setzt lediglich seine Schwerpunkte im dynamischen Performance-Bereich, während Xcellence den Anspruch auf gehobenen Komfort und Ästhetik legt.

„Frisch, jung und gleichzeitig reif und ausgeglichen“ – so sieht Seat den neuen Ibiza. Die Öffentlichkeit wird den Spanier erstmals auf dem Automobilsalon in Genf (7.–19.3.2017) live zu sehen bekommen. (ampnet/tw)

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