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Skoda Octavia G-Tec überzeugt im ADAC-Dauertest

Kaum Einschränkungen bei der Alltagstauglichkeit, geringere Kraftstoffkosten und deutliche Vorteile in der Ökobilanz – das ist das Fazit eines ADAC-Dauertests mit dem Skoda Octavia Combi G-Tec. Das 81 kW / 110 PS starke Erdgasauto verbrauchte auf über 50 000 Kilometern Testdistanz im Schnitt 4,2 Kilo Erdgas, was sich mit nur etwa 4,40 Euro auch günstig auf die Betriebskosten auswirkte.

Als bivalentes Fahrzeug hat der Octavia G-Tec zur Not auch immer noch bis zu 50 Liter Benzin an Bord. Mit einer Erdgasreichweite von 350 Kilometern stellte in dem ein Jahr dauernden Test die Suche nach einer Tankstelle jedoch kein Problem dar. Im Vergleich zum Benziner sinkt im Erdgasbetrieb der CO2-Ausstoß um rund 20 Prozent und zum Diesel um zehn Prozent. Wird Biogas ins Netz eingespeist, ist die Bilanz sogar noch besser. Mit einem Erdgasauto gibt es zudem weder Probleme mit Feinstaub- noch mit Stickoxidemissionen, stellt der ADAC fest. Dennoch sei das Tankstellennetz mit 900 Erdgasstationen noch nicht flächendeckend. Ihre Zahl soll sich aber in den kommenden acht Jahren mehr als verdoppeln. (ampnet/jri)

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1,5-TSI-ACT-Turbobenziner für Skoda Octavia

Skoda hat das Motorenangebot für Octavia und Octavia Combi um den TSI-Vierzylinder mit 1,5 Liter Hubraum und 110 kW / 150 PS ausgeweitet. Das Triebwerk der neuen Motorengeneration ist ab sofort für die Ausstattungslinien Ambition und Style bestellbar und löst den gleichstarken 1,4 TSI ab. Der neue Turbobenziner kann wahlweise mit manuellem Sechsgang-Getriebe oder Siebengang-Doppelkupplungsgetriebe (DSG) kombiniert werden. Die Preisliste für den Octavia mit dem 1,5 TSI ACT startet bei 24 030 Euro, den Octavia Combi bietet Skoda mit dieser Motorisierung ab 24 730 Euro an.

Die Besonderheit des neuen 1,5-TSI-Aggregats mit 110 kW / 150 PS ist das aktive Zylindermanagement (ACT). Die Funktionsweise besteht darin, dass der zweite und dritte Zylinder kurzzeitig abgeschaltet werden, wenn deren Leistung nicht benötigt wird. So läuft der Motor effizienter und kann Kraftstoff einsparen. (ampnet/nic)

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Skoda Octavia RS 245 startet bei 33 940 Euro

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ampnet – 16. Juni 2017. Bei Skoda kann ab sofort der Octavia RS 245 bestellt werden. Die Preise starten für die Limousine bei 33 940 Euro und für die Kombiversion bei 34 640 Euro. Der bislang schnellste Octavia der Firmengeschichte leistet mit 180 kW / 245 PS noch einmal 15 PS mehr als der RS 230 und beschleunigt in 6,6 Sekunden bzw. 6,7 Sekunden von null auf 100 km/h. Neben einem 6-Gang-Schaltgetriebe wird auch ein 7-Gang-Doppelkupplungsgetriebe angeboten. In beiden Fällen beträgt die Höchstgeschwindigkeit abgeregelte 250 km/h. Das maximale Drehmoment von 370 Newtonmetern liegt zwischen 1600 und 4300 Umdrehungen in der Minute.

Für hohe Dynamik sorgen das 15 Millimeter tiefer gelegte Sportfahrwerk und eine elektro-hydraulische Vorderachs-Quersperre, die mehr Kraft auf das kurvenäußere Rad überträgt. Auf Wunsch sind adaptive Dämpfer erhältlich. Die Scheinwerfer sind serienmäßig mit Voll-LED-Technik aus dem adaptiven Lichtsystem AFS ausgestattet, welches das Fahrlicht vollautomatisch und situationsabhängig steuert.

Die Alcantara-Sportsitze mit dreifacher Memory-Funktion verfügen über hohe Wangen und integrierte Kopfstützen. Eine im Fahrzeug integrierte SIM-Karte holt die von Skoda angebotenen Konnektivitätsdienste an Bord. (ampnet/jri)

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Vorstellung Skoda Octavia RS 245

ampnet – 9. Juni 2017. Die gerade erfolgte Modellüberarbeitung seines Bestsellers nutzt Skoda, um die Octavia-Baureihe noch mit einem kleinen Schmankerl zu krönen: Man nehme die optionalen Ausstattungsmerkmale des RS 230 und spendiere ihm noch ein paar PS mehr – (fast) fertig ist der RS 245. Es ist der bislang stärkste und schnellste Octavia in der Historie der Marke.

Äußerlich sind die Unterschiede zum bisherigen Topmodell sehr marginal. Die Außenspiegelkappen und Kühlergrillumrahmung in Schwarz konnten bislang auch für den 230 bestellt werden und sind hier Serie. Der RS 245 rollt auf 19-Zoll-Rädern und hat als einziges optisches Unterscheidungsmerkmal Felgen in exklusivem schwarzen Glanz spendiert bekommen. Innen gibt es Alcantarasitze mit roten oder grauen Ziernähten, die sich auch am Lenkrad finden.

Der 2,0-Liter-TSI-Motor leistet – wie im GTI Performance – 180 kW / 245 PS. Die Software für den Antrieb und das Fahrwerk wurde jedoch von Skoda-Ingenieuren speziell auf den Octavia und die eigenen Ansprüche der Marke abgestimmt. Mit der Mehrleistung von 11 kW / 15 PS beschleunigt der RS 245 mit Sechs-Gang-Schaltgetriebe in 6,6 bzw. 6,7 Sekunden (Kombi) von null auf 100 km/h. Alternativ wird erstmalig in der Modellreihe ein Sieben-Gang-Doppelkupplungsgetriebe offeriert, im Volkswagen-Konzern Direktschaltgetriebe (DSG) genannt. Dem Vortrieb aller Octavia RS 245 wird bei 250 km/h elektronisch ein Riegel vorgeschoben. Bremsen mit größerem Durchmesser (340 Millimeter vorn und 310 Millimeter hinten) halten den Wagen bei Bedarf wieder im Zaum.

Schon ab 1800 Umdrehungen in der Minute baut der Antrieb Druck auf, um bei 2500 Touren noch einmal zuzulegen. Mit großer Drehfreude geht es dann bei etwa 3500 U/min mit nochmals mehr Dampf im Kessel weiter. Von 1600 bis 4300 Umdrehungen schiebt ein maximales Drehmoment von 370 Newtonmetern den Octavia vorwärts, die Spitzenleistung liegt bei 5000 bis 6700 Umdrehungen in der Minute. Begleitet wird das alles von einem dumpfen, sportlichen, aber niemals aufdringlichen sportlichen Klang aus der modifizierten Abgasanlage. Die Handschaltung arbeitet tadellos und wir geben ihr den Vorzug vor dem DSG, das die Gasbefehle gefühlt einen Hauch zögerlicher umzusetzen scheint. Laut Datenblatt kann das Doppelkupplungsgetriebe zumindest im Standardsprint keine Zeit gegenüber dem Schalter gutmachen. Dafür ist der Normverbrauch 0,2 Liter niedriger.

Die Sitze mit den integrierten Kopfstützen bieten dankt ausgeprägter Wangen hervorragenden Seitenhalt. Die progressive Lenkung ist in der Mittellage recht weich abgestimmt, erledigt danach ihre Aufgabe aber sportlich angemessen. Sein zusätzliches Spaßpotenzial schöpft der Skoda Octavia RS 245 aber nicht nur aus seinen Zusatz-PS. Ein weiteres wichtiges Unterscheidungsmerkmal zum RS 230 ist die aus dem Motorsport stammende Quersperre für das Vorderachsdifferenzial. Es schickt Bedarf mehr Kraft auf das Rad mit dem höheren Grip – im Extremfall bis zu 100 Prozent. Das verleiht dem Kompaktsportler in Verbindung mit der leicht breiteren Spur hinten spürbar mehr Dynamik und eine hohe Kurvenstabilität. Das zweistufige Sport-ESC ist nicht abschaltbar, erlaubt aber die Deaktivierung der Antischlupfregelung.

Die im VRS-Mode hinterlegten Fahrprogramme sind Eco, Comfort, Normal, Sport und Individual. Sie beeinflussen mal mehr, mal weniger stark die Fahrwerksparameter und das Ansprechverhalten des Motors. Welches Setting gerade aufgerufen ist, wird allerdings nicht im Display zwischen den beiden Rundinstrumenten angezeigt, sondern muss über den Zentral-Touchscreen abgerufen werden. Dort gib es zu jeder Grundeinstellung ein nettes Bildchen, etwa eine kurvige Straße durch den Wald für „Eco“ und eine Autobahn für „Sport“

Natürlich sind für den RS 245 alle verfügbaren Komfort-, Sicherheits- und Multimediasysteme sowie Konnektivitätsdienste des Octavia erhältlich, von der Dynamic Chassis Control (optional) bis zut WLAN-Anbindung. Das große Plus des sportlichen Tschechen ist sein Name: Der Octavia gehört seit drei Modellgenerationen zu den Großen seiner Zunft. Kein anderer Kompaktsportler bietet so viel Platz für Passagiere und Gepäck. So bleibt der RS bei aller Dynamik ein echtes Familienauto, das zum Beispiel auch über einen Anhängerasssitenten verfügt. Praktisches Lösungen wie einen Smartphonehalter in der Mittelkonsole oder einen Abfallbehälter in der Beifahrertür ist man im Skoda ohnehin gewohnt. Und im Fond gibt es jetzt neben zwei USB-Anschlüssen noch eine 230-Volt-Steckdose.

Bestellbar ist der Octavia RS 245 ab nächster Woche. Mit rund 34 000 Euro Einstiegspreis für die Limousine ist das neue Topmodell etwa 3000 Euro teurer als der weiterhin erhältliche RS 230. (ampnet/jri)

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Skoda Octavia G-Tec kann bestellt werden

ampnet – 24. Mai 2017. Bei Skoda kann ab sofort die Neuauflage des Octavia G-Tec bestellt werden. Die bivalente, für den Betrieb mit CNG (Erdgas) und Benzin ausgelegte Version steht als Limousine und Kombi zur Wahl und profitiert von der Modellpflege der gesamten Baureihe. Dazu gehören, neben neuen Designelementen, umfangreichere und höherwertigere Ausstattungsmerkmale. Auf Wunsch ist die 81 kW / 110 PS starke Erdgasvariante auch mit Sieben-Gang-Direktschaltgetriebe erhältlich.

Skoda verspricht eine Reichweite im Erdgasbetrieb von rund 420 Kilometern sowie bis zu weitere 910 Kilometer im Benzinbetrieb. Die Preise für die Limousine starten bei 22 250 Euro und für den Kombi bei 22 950 Euro. (ampnet/jri)

1,5 Millionen Skoda Octavia der dritten Generation

ampnet – 2. Mai 2017. Im Skoda-Stammwerk in Mladá Boleslav ist der 1,5-millionsten Octavia der dritten Generation produziert worden. Erst vor knapp 13 Monaten hatte das einmillionste Fahrzeug der Baureihe die Fertigungshallen verlassen. Seit dem Start der ersten Octavia der Neuzeit vor 21 Jahren entschieden sich weltweit über fünf Millionen Käufer für den Bestseller und „das Herz“ der Marke.

Die erste Generation des auf dem VW Golf basierenden Kompaktmodells, die von 1996 bis Ende November 2010 vom Band lief, fand mehr als 1,4 Millionen Käufer. Zwischen 2004 und 2013 verkaufte Skoda dann 2,5 Millionen Fahrzeuge des Octavia II (teilweise noch parallel zur ersten Generation). Skoda fertigt den Octavia, der im Februar ein umfangreiches Facelift erhalten hat, sowohl in seinem Stammwerk in Tschechien als auch in China, Indien, Russland, Ukraine und Kasachstan. (ampnet/jri)

Vorstellung Skoda Octavia RS und Scout: Dazwischen liegen 44 Millimeter

ampnet – 11. April 2017. Erst seit Anfang März steht der überabeitete Skoda Octavia mit dem neuen Vier-Augen-Gesicht als Limousine und Combi bei den Händlern, da stehen nun schon die beiden nächsten Varianten des erfolgreichsten Skoda-Modells vor der Tür: Im Juni werden der Skoda Octavia RS – der GTI unter den Skodas – als Limousine und Combi aber auch das Modell Scout mit seinen zusätzlichen Qualitäten abseits der Straße bei den Händlern antreten.

Inzwischen ist jeder vierte in Deutschland verkauft Octavia ein RS mit Motorleistungen zwischen 184 PS und 230 PS. Alle Motoren laufen auf vier Zylindern mit zwei Litern Hubraum. Der TDI leistet 184 PS und wird entweder mit einem Sechs-Gang-Handschalter oder mit einem Sechs-Gang-Doppelkupplungsgetriebe DSG gekoppelt. Beim Diesel kann der Allradantrieb 4×4 dazu geordert werden. Die Preise liegen zwischen 30 890 Euro und 35 290 Euro für die Limousine sowie 31 590 Euro und 35 990 Euro für den Combi.

Der 2.0 TSI leistet 230 PS – zehn PS mehr als der Vorgänger –. sprintet in sieben Sekunden von 0 auf 100 km/ und erreicht eine Spitzengeschwindigkeit von 245 km/h. Die neue Frontpartie, ein modifiziertes Heck und ein hochwertiger Innenraum mit schwarzen Sportsitzen lassen keinen Zweifel an der Leistungsfähigkeit des kompakten Tschechen zu. Sonst bringt der Octavia auch nach der Modellpflege seine typischen Eigenschaften wieder ins Spiel: ein überdurchschnittliches Raumangebot, eine Ausstattung auf Mittelklasseniveau, eine hohe Verarbeitungsqualität und ein Preis-Leistungs-Verhältnis, bei dem sorgfältig auf die Distanz auch auf Wettbewerber im eigenen Konzern geachtet wird.

Die neue Frontpartie zeigt einen breiteren Kühlergrill, der um zusätzliche Voll-LED-Scheinwerfer mit Adaptivem Lichtsystem (AFS) erweitert wird. Die äußeren Scheinwerfer erzeugen das Abblendlicht, die inneren, zum Grill hin spitz zulaufenden generieren das Fernlicht.

Die präzise, scharfe Linienführung, die das Design der Octavia RS-Modelle prägt, läuft an den Flanken sowie am Heck weiter und erzeugt auf den Flächen ein intensives Spiel von Licht und Schatten. Am Heck setzen die Spoilerlippe (Limousine) beziehungsweise der Dachkantenspoiler (Kombi) Akzente. Ein rotes Reflektorband schließt den Diffusoreinsatz nach oben ab. Die großen Endrohre der Abgasanlage bestehen aus Edelstahl. Die C-förmigen Heckleuchten sind in LED-Technologie ausgeführt.

Das Sportfahrwerk legt die Karosserie der RS Modelle gegenüber den normalen Schwestermodellen um 15 mm tiefer. Hinter den serienmäßigen 17-Zoll-Rädern verweisen rote Bremssättel auf die sportliche Ausrichtung. Optional sind Leichtmetallräder im 18- und 19-Zoll-Format erhältlich. Die RS-Modelle sind mit einer Vierlenker-Hinterachse ausgerüstet, deren Spurweite um 30 Millimeter vergrößert wurde. Als Vorderachse dient eine McPherson-Konstruktion. Weitere Bausteine sind die Progressivlenkung und das Stabilitätssystem ESC mit der elektronischen Quersperre XDS+ und die adaptive Fahrwerksregelung Dynamic Chassis Control (DCC).

Mit der Fahrprofilauswahl Performance Mode Select kann der Fahrer die Kennlinien der Lenkung, die Schaltarbeit des Doppelkupplungsgetriebes und die Einstellung weiterer Systeme in den Modi Normal, Eco, Sport und Individual umschalten. Mit dem optionalen Performance Sound Generator kann er auch den passenden Sound auf die Ohren bekommen.

Zum Angebot bei der Fahrerassistenz gehören mehrere Systeme, die sonst nur in höheren Fahrzeugklassen verfügbar sind. Neu im Programm sind der Front Assist mit vorausschauendem Fußgängerschutz, der Blind Spot Detect, der Rear Traffic Alert, der Anhängerrangierassistent und ein Manoeuvre Assist.

Wie alle Varianten der Modellfamilie haben auch die RS-Modelle Infotainmentsysteme der neuesten Generation an Bord. Dabei sind die Mobilen Online-Dienste von Skoda Connect sind in zwei Kategorien aufgeteilt: die Infotainment Online-Dienste für Information und Unterhaltung sowie die Care Connect-Dienste für Assistenz und Fahrzeug-Fernzugriff. Über das neue Skoda Connect Portal können diese Dienste auch auf dem heimischen Rechner genutzt werden. Die Plattform SmartLink+ integriert Smartphone Apps und holt Apple Car-Play, Android Auto sowie Mirror-LinkTM in die Skoda Octavia RS Modelle.

Zischen den RS-Modellen und dem Octavia Scout liegen nicht nur die zusätzlichen 44 Millimeter Bodenfreiheit beim Scout. Den gibt es nur in der Combi-Version und nur mit Dieselmotoren. Der weniger leistende 2.0 TDI bringt es auf 150 PS der stärkere auf 184 PS. Alle kommen mit dem Allradantrieb 4×4.

Mit neuer Frontpartie einschließlich den zusätzlichen LED-Scheinwerfern, silberfarbene Unterfahrschutz vorn und hinten, in Wagenfarbe lackierten seitliche Schutzleisten zeigt er, dass er sich auch Ausflüge abseits des Asphalts nicht scheut. Dort wie auf der Straße treten drei Vierzylinder-Turbomotoren an: ein Benziner mit 180 PS und zwei Diesel mit 150 oder 184 PS an. Als Getriebe stehen ein Sechs-Gang-Handschalter, ein Sechs-Gang- und eine Sieben-Gang-DSG1 zur Wahl.

Gegenüber dem normalen Kombi entsteht beim Scout honten ein vergrößerter Böschungswinkel von14,5 Grad. Dieser Wert eröffnet ihm eine Welt aus Arbeit und Freizeit neben dem Asphaltband. Die Zuladung liegt mit maximal 645 Kilogramm sehr hoch, mit 2000 kg ebenfalls höher als beim RS fällt die maximale Anhängelast beim Scout aus. Auch das qualifizieret den Scout als Auto für alle Fälle: Gut auf der Straße, besser als alle seine Octavia-Familienmitglieder abseits der Straßen und mit in dieser Klasse unerreicht großem Gepäckraum. (ampnet/Sm)

Skoda Octavia Combi RS 2.0 TSI

Länge x Breite x Höhe (m): 4,69 x 1,81 x 1,45
Radstand (m): 2,68
Motor: R4-Benziner, 1984 ccm, Turbo, Direkteinspritzung
Leistung: 169 kW / 230 PS von 4700 – 6200 U/min
Max. Drehmoment: 350 Nm von 1500 – 4800 U/min
Höchstgeschwindigkeit: 245 km/h
Beschleunigung 0 auf 100 km/h: 7,0 Sek.
ECE-Durchschnittsverbrauch: 6,6 Liter
CO2-Emissionen: 149 g/km (Euro 6)
Leergewicht / Zuladung: min. min 1462 kg / 491 kg
Gepäckraumvolumen: 610 – 1740 Liter
Ladekantenhöhe (m): 0,62
Bodenfreiheit (mm): 127
Max. Anhängelast (12 %):1800 kg
Wendekreis: 10,5 m
Räder / Reifen: 7,5 J x 17 / 225/45 R 17
Luftwiderstandsbeiwert: 0,291
Preis: 33 390 Euro

Skoda Octavia Scout mit DSG

Länge x Breite x Höhe (m): 4,69 x 1,81 x 1,53
Radstand (m): 2,68
Motor: R4-Diesel, 1958 ccm, Turbo, Direkteinspritzung
Leistung: 110 kW / 150 PS von 3500 – 4000 U/min
Max. Drehmoment: 340 Nm von 1750 – 3000 U/min
Höchstgeschwindigkeit: 206 km/h
Beschleunigung 0 auf 100 km/h: 9,3 Sek.
ECE-Durchschnittsverbrauch: 5,1 Liter
CO2-Emissionen: 135 g/km (euro 6)
Leergewicht / Zuladung: min. min 1561 kg / 645 kg
Gepäckraumvolumen: 610 – 1740 Liter
Ladekantenhöhe (m): 0,67
Bodenfreiheit (mm): 171
Böschungswinkel: hinten 14,5 Grad
Max. Anhängelast (12 %):2000 kg
Wendekreis: 10,4 m
Räder / Reifen: 7 J x 17 / 225/50 R 17
Luftwiderstandsbeiwert: 0,328
Preis: 32 910 Euro

Skoda Octavia RS bekommt zehn PS mehr

ampnet – 12. Januar 2017. Mit dem umfassend überarbeiteten Skoda Octvia ist ab sofort auch der aufgewertete RS bestellbar. Während der Turbodiesel 2,0 TDI wie bisher 135 kW / 184 PS leistet, steigt die Leistung beim 2,0 TSI-Benziner um 7 kW / 10 PS auf nun 169 kW / 230 PS. Der Benziner erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von bis zu 250 km/h (Combi: 247 km/h), von null auf 100 km/h sprintet der neue RS ab 6,7 (6,8) Sekunden. Die Preise beginen bei 30 890 Euro für die Limousine und 31 590 Euro für den Kombi.

Im Rahmen der Modellüberarbeitung geriet der Kühlergrill noch präsenter. Die Hauptscheinwerfer in kristallinen Look sind erstmals serienmäßig in Voll-LED-Technik ausgeführt und mit dem adaptiven Lichtsystem AFS ausgestattet. Das Heck wird im unteren Bereich von einem kräftigen schwarzen Diffusorelement und dem darüber liegenden breiten roten Reflektorstrahler dominiert. Serienmäßig besitzt der sportlichste Octavia nun LED-Heckleuchten in Kristallglasoptik.

Der Octavia RS 2,0 TSI besitzt Frontantrieb und ist wahlweise mit manuellem 6-Gang-Getriebe oder automatischem 6-Gang-Direktschaltgetriebe DSG erhältlich. Der Diesel steht zusätzlich als allradgetriebener 4×4 mit 6-Gang-DSG zur Wahl. Die gegenüber dem Vorgänger um 30 Millimeter verbreiterte hintere Spur kommt der Fahrdynamik zugute. Serienmäßig sind rot lackierten Bremssättel hinter den 18-Zoll-Leichtmetallfelgen.

Ab Werk ist der Octavia RS mit Progressivlenkung und elektronischer Querdifferenzialsperre XDS+ ausgestattet. Der Frontradarassistent inklusive City-Notbremsfunktion mit Personenerkennung ist jetzt serienmäßig an Bord.

Neu an Bord sind Ambientelicht und die Online-Dienste Care Connect. Dazu gehört zum einen der Fahrzeugfernzugriff (Remote Access), den RS-Kunden ein Jahr lang kostenlos nutzen können. Er zeigt unter anderem den Zustand von Beleuchtung und Tankfüllung an. Die Funktion „Parkposition“ gibt an, wo das Fahrzeug abgestellt wurde, die Funktion „Hupen & Blinken“ erleichtert das Auffinden. Per Tastendruck können außerdem ein Notruf abgesetzt und der Pannendienst kontaktiert werden. Fragen zu Fahrzeugfunktionen beantwortet eine Hotline, die ebenfalls per Knopfdruck erreichbar ist. Wenn nach einem Unfall ein Rückhaltesystem auslöst, baut das Auto eine Sprach- und Datenverbindung zu einer speziellen Notrufzentrale auf und übermittelt alle notwendigen Daten.

Wer sich für ein Navigationssystem Amundsen oder Columbus entscheidet, erhält die Infotainment Online-Dienste für bis zu drei Jahre gratis. Sie bieten unter anderem Informationen zu Kraftstoffpreisen, Parkplätzen und zum Wetter. Zudem können Routen, Ziele und Points of Interest (POIs) über das Skoda-Connect-Portal ins Navigationssystem übertragen werden. Das System Columbus verfügt außerdem über fotorealistische Kartenbildern und die Straßenansicht des Ziels via Google Street View. POI-Orte können online per Spracheingabe gesucht werden. (ampnet/jri)

Vorstellung Skoda Octavia: Der Bestseller wird aufpoliert

ampnet – 11. Januar 2017. Bei Skoda geht der Octavia als Limousine und als Combi frisch aufpoliert in die zweite Hälfte seines Produktlebenszyklus. Änderungen am Außendesign verleihen dem Bestseller der Tschechen mehr Präsenz und Emotion. Seine Front wirkt breiter. Auf Wunsch strahlen die Scheinwerfer in Voll-LED-Technik. Im Interieur gibt es neue Bezugsfarben und -materialien, andere Dekorblenden und optional auch Lichtleiter in den Türen. Das Kombiinstrument und die Betätigung der Klimatisierung wurden leicht modifiziert.

Die neue Frontpartie mit breiterem Kühlergrill und die breiteren Lufteintrittsöffnungen mit Wabenstruktur im neugestalteten Stoßfänger wirken maskulin und dynamisch. Das neue Design mit seinem keilförmigen Zuschnitt und seiner hohen Präzision erinnert an das neue große SUV Skoda Kodiaq, ist jedoch horizontal orientiert. Die äußeren Scheinwerfer erzeugen das Abblendlicht, die inneren, die zum Grill hin spitz zulaufen, generieren das Fernlicht. Mit der direkten Anbindung von Frontgrill und Leuchteinheit entsteht eine grafische Einheit, die dem Octavia hohen Wiedererkennungswert bringt.

Serienmäßig hat das große Kompaktklassemodell aus Mladá Boleslav Halogen-Scheinwerfer an Bord, ergänzt um ein LED-Tagfahrlicht. Ab der Ausstattungslinie Style sitzen Nebelscheinwerfer im breiten unteren Lufteinlass (für die Linien Active und Ambition Option, beim Style und L&K Serie). Auf Wunsch montiert Skoda ab der Ausstattungslinie Ambition neu entwickelte Voll-LED-Scheinwerfer. An ihrem unteren Rand verläuft ein Lichtleiter, der das Blink- und Tagfahrlicht abstrahlt. Feine, längs gerichtete Lichtleiter durchziehen die Flächen, auf denen die Scheinwerfer liegen: Das Nebellicht kann auf Wunsch mit dem Abbiegelicht ergänzt werden.

Bei den Voll-LED-Scheinwerfern ist die AFS-Funktion (AFS = Adaptive Frontscheinwerfer) Serie – sie erzeugt für Landstraße, Autobahn, Stadt und Regen ein jeweils speziell konfiguriertes Licht. Ab der Linie Ambition kommt auf Wunsch der Fernlichtassistent hinzu. Mithilfe der Frontkamera blendet er selbsttätig auf und ab.

Der Stoßfänger ist betont horizontal gezeichnet; der Steg, der den großen Lufteinlass strukturiert, ist in den Versionen Style und L&K verchromt. Der hochglänzend schwarz lackierte Kühlergrill (für Style und L&K), die Motorhaube und die Kotflügel sind noch markanter und klarer gezeichnet, das Markenlogo hat weiter an Präsenz gewonnen. Die scharfe Linienführung, die das Design des überarbeiteten Octavia prägt, läuft an den Flanken und am Heck weiter. Dezente Konturen lassen den neu geformten Heckstoßfänger kraftvoll-klar wirken.

Skoda liefert die Rückleuchten in zwei Versionen: Bei den Serien-Leuchten erzeugen LED das Schluss- und Bremslicht, bei den Top-LED-Heckleuchten fast alle Lichtfunktionen. Bei der Top-Variante erscheint das C-förmige Schlusslicht jetzt als homogene Leuchtfläche.

Aufgrund der neuen Designlösungen ist das neue Modell um elf beziehungsweise acht Millimeter in der Länge gewachsen. Die Limousine misst jetzt 4,67 Meter, der Kombi 4,68 Mater. Die hintere Spur ist – je nach Motorisierung und dazugehöriger Hinterachse – um 20 beziehungsweise 30 mm breiter geworden, die Hinterräder schließen bündig mit der Karosserie ab.

Der Innenraum wirkt klar und ruhig. Sein Design setzt die Linienführung des Exterieurs fort: Es konzentriert sich auf die Horizontalen. Die Flächen und Körper wirken geometrisch klar und sehnig gespannt. Eine neue Grafik gibt den Rundinstrumenten mehr Schliff. Bei den Materialien und Farben im Innenraum präsentiert Skoda einige Neuheiten. In der Ausstattungslinie Ambition wird die ursprüngliche Polsterkombination Schwarz/Grau (Instrumententafel Schwarz/Grau) durch die neue Kombination Schwarz/Braun (Instrumententafel Schwarz/Schwarz) ersetzt. Die weiteren Ausstattungslinien werden durch neue Bezugsmaterialien aufgewertet. Die Dekoreinlagen präsentieren sich in den Ausstattungslinien Ambition und Style ebenfalls überarbeitet. Beim L&K stattet Skoda die Dekorleisten in den Türen mit einer Ambientebeleuchtung aus, beim Style gibt es die optional. (ampnet/Sm)

Daten Skoda Octavia Combi 2,0 TDI

Länge x Breite x Höhe (in m): 4,67 x 1,81 x 1,47
Radstand (m): 2,69
Motor: D4-Benziner, 1968 ccm, Turbo, Direkteinspritzung
Leistung: 110 kW / 150 PS bei 3500–4000 U/min
Max. Drehmoment: 340 Nm bei 1750–3000 U/min
Höchstgeschwindigkeit: 231 km/h
Beschleunigung 0 auf 100 km/h: 8,6 Sek.
ECE-Durchschnittsverbrauch: 4,5 Liter
CO2-Emissionen: 118 g/km (Euro 6)
Leergewicht / Zuladung: min. 1374 kg / max. 570 kg
Kofferraumvolumen: 610–1740 Liter
Max. Anhängelast: 1800 kg
Wendekreis: 11,8 m
Räder / Reifen: 6,5 J x 16 / 205/55 R 16