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Renault startet die Hybrid-Modelloffensive

Mit dem Captur E-Tech steht das erste von zwölf Serienfahrzeugen von Renault zur Verfügung, die sowohl mit Verbrennungsmotor als auch mit Hybridantrieb erhältlich sind. Das System umfasst einen effizienten 1,6-Liter-Benzinmotor, zwei Elektromotoren, eine Batterie mit 1,2 kWh Kapazität und ein neu entwickeltes Multi-Mode-Getriebe. Das Fahrzeug startet immer im Elektromodus, der Wechsel in den hinsichtlich Leistung, Beschleunigung und Kraftstoffverbrauch optimalen Antriebsmodus erfolgt automatisch.

Aufgrund einer hohen Rekuperationsleistung sollen Nutzer im Stadtverkehr bis zu 80 Prozent aller Wege rein elektrisch zurücklegen können. Der Kraftstoffverbrauch sinkt dabei im Vergleich zu einem reinen Benzinmodell um bis zu 40 Prozent.

Als erstes Renault-Modell mit Plug-in-Hybridantrieb wird ab Frühjahr 2020 der Captur verfügbar sein. Der E-Tech Plug-in ist eine Gemeinschaftsentwicklung der Allianz Renault-Nissan-Mitsubishi und vereinigt 150 Patente in sich. Wie beim Renault Clio E-Tech besteht das System aus einem 1,6-Liter-Benzinmotor mit Partikelfilter, zwei Elektromotoren und einem Multi-Mode-Getriebe. Die Lithium-Ionen-Batterie verfügt über eine Kapazität von 9,8 kWh.

Der Captur E-Tech soll im Stadtverkehr dank Rekuperation bis zu 65 Kilometer rein elektrisch zurücklegen können. Im Mix aus Stadt- und Überlandfahrten ist eine elektrische Reichweite bei Fahrgeschwindigkeiten bis 135 km/h von 45 Kilometern möglich. Die kumulierte Leistung beträgt 158 PS (116 kW), das Drehmoment 300 Newtonmeter. Die CO2-Emissionen im WLTP-Prüfzyklus liegen unter 40 Gramm pro Kilometer. Die Ladezeit für die Batterie des Captur E-Tech Plug-in mit 14 Ampere Ladestrom und 3,2 kW Ladeleistung beträgt dreieinhalb Stunden, bei 16 Ampere Ladestrom und 3,7 kW Ladeleistung drei Stunden.

Als drittes Serienfahrzeug mit Hybridantrieb soll im Sommer 2020 der Kombi Renault Mégane Grandtour E-Tech folgen. Er ist mit dem gleichen Hybridsystem wie der Captur E-Tech ausgestattet. Die Reichweite im gemischten Stadt-/Überlandverkehr beträgt bis zu 50 Kilometer im WLTP-Prüfzyklus bei einer maximalen Höchstgeschwindigkeit im Elektromodus von 135 km/h. Im Stadtverkehr ist eine Reichweite von bis zu 65 Kilometern im WLTP-Prüfzyklus möglich. Der E-Tech Plug-in Hybridantrieb folgt zu einem späteren Zeitpunkt auch im Mégane 5-Türer. (ampnet/deg)

Das erste Elektroauto mit über 30.000 Zulassungen

Der Renault Zoe hat als erstes Elektroauto in Deutschland die Marke von 30.000 verkauften Einheiten übersprungen. Im Februar kam der Bestseller auf dem Markt auf 30.400 Zulassungen seit dem Marktstart 2013. Allein im Februar kam Deutschlands meistverkauftes E-Auto auf rund 1350 Einheiten. Das war der bislang zweitstärkste Verkaufsmonat für den Zoe überhaupt – nach dem Januar mit 1800 Neuzulassungen.

Nach dem Facelift kommt der Renault Zoe auf eine Reichweite von bis zu 395 Kilometern im WLTP-Testzyklus und verfügt auch über eine Schnell-Lademöglichkeit. (ampnet/jri)

Renault nennt Preise für den Espace

Die Modellpflege des Renault Espace kommt zum Preis ab 42.250 Euro in der Basisausstattung Life auf den Markt. Die Preise für die Versionen Limited und Initiale Paris starten in Verbindung mit dem Turbobenziner TCe 225 EDC GPF bei 44.800 und 51.700 Euro. Der rundum modernisierte Espace ist ab sofort bestellbar.

Der Espace verfügt in der Einstiegsvariante Life über eine umfangreiche Serienausstattung. Diese bietet unter anderem die Einparkhilfe hinten, Voll-LED-Scheinwerfer und das schlüssellose Zugangs- und Startsystem Keycard Handsfree. Neu in der Basisvariante enthalten ist das Renault Multi-Sense-System zur Personalisierung von Fahrerlebnis und Innenraumambiente. Im Zuge der Modellpflege neu hinzugekommen ist außerdem das vernetzte Infotainmentsystem Easy Link mit Navigation, bedienbar über einen 9,3 Zoll großen Touchscreen. Der Espace Life ist exklusiv mit dem Turbodieselaggregat Blue dCi 160 EDC (160 PS) motorisiert.

Die neue Ausbaustufe des „Full-Park-Assistenten“ übernimmt neben der Lenkarbeit beim Ein- und Ausparken jetzt auch das Gasgeben und Bremsen. Sie ist in der Ausstattung Limited enthalten. Diese beinhaltet zusätzlich zur Basisausstattung Life beheizbare Vordersitze, Fernlichtassistent, Spurhalteassistent sowie Müdigkeits- und Querverkehrswarner. Für die Ausstattungsvariante sind drei Antriebsvarianten verfügbar: Der Turbobenziner TCe 225 EDC GPF (225 PS) ist ab 44.800 Euro erhältlich, der Einstiegsdiesel BLUE dCi 160 EDC (160 PS) ab 46.650 Euro und der Blue dCi 200 EDC (200 PS) ab 48.200 Euro.

Die Topausstattung Espace Initiale Paris verfügt zusätzlich zu Limited über ein adaptives Fahrwerk und eine adaptive Geschwindigkeitsregelanlage. Hinzu kommen ein digitales Kombiinstrument im 10,2-Zoll-Format, ein Bose-Soundsystem und eine Ablage zum induktiven Laden von Smartphones. Eine dynamische Allradlenkung „4Control“ erhöht die Fahrsicherheit und steigert die Lenkpräzision. Die Topausstattung Initiale Paris ist mit dem Turbobenziner TCe 225 EDC GPF ab 51.700 Euro verfügbar. In Kombination mit dem Dieselmotor Blue dCi 200 EDC startet der Preis bei 55.100 Euro. (ampnet/deg)

Renault Talisman wird autonomer

Der aktualisierte Renault Talisman wird jetzt mit neuen Ausstattungsdetails wie dem Autobahn- und Stauassistent und dem Online-Multimediasystem Easy Link sicherer und komfortabler. Der Talisman erhält außerdem LED Matrix-Vision-Scheinwerfer, die die Fahrbahn angepasst an die Verkehrssituation ausleuchten. Ab Juni 2020 sind die Coupé-Limousine der gehobenen Mittelklasse und der Kombi Grandtour erhältlich.

Der aktualisierte Renault Talisman gibt sich an der neu gestalteten Frontschürze sowie der den gesamten Kühlergrill überspannenden Chromleiste zu erkennen. Chrom-Details an den LED-Rückleuchten und dynamische Blinker verleihen dem Heck einen noch eigenständigeren Charakter.

Je nach Ausstattung verfügt der Talisman über die neuen LED Matrix-Vision-Scheinwerfer, bei denen der Fahrer permanent das Fernlicht einschalten kann, ohne damit andere Verkehrsteilnehmer zu blenden. Über die Frontkamera erkennt das Steuergerät entgegenkommende Fahrzeuge bereits aus 550 Metern Entfernung und vorausfahrenden Verkehr sowie Verkehrszeichen bis zu einer Distanz von 360 Metern. Die LED-Scheinwerfer steigern die Lichtausbeute um 50 Prozent. Die maximale Leuchtweite steigt von 175 auf 220 Meter.

Weitere Neuheiten sind das Online-Multimediasystem Easy Link und der Autobahn- und Stauassistent. Das Fahrerassistenzsystem kann das Fahrzeug auf Straßen mit Fahrbahnmarkierungen komplett übernehmen, beschleunigen, bremsen und selbstständig lenken und markiert damit eine wichtige Etappe auf dem Weg zum automatisierten Fahren. Ebenfalls neu: der Querverkehr-Warner fürs Rückwärtsausparken. Auch der erweiterte Notbremsassistent mit Fußgängererkennung sowie der Spurhalte-Warner inklusive Spurhalte-Assistent ergänzen auf Wunsch die Ausstattung. Dazu kommen die Müdigkeitserkennung und der Toter-Winkel-Warner, jetzt mit Radarsensor,

Das onlinegestützte Easy Link erlaubt automatische Navigations- und Software-Updates „over the air”. Über den Touchscreen steuert der Fahrer auch das DAB-Radio sowie Multimedia-Inhalte und Freisprechanlage. Weitere Details sind die Smartphone-Ablage in der Mittelkonsole zum induktiven Laden sowie das Kombiinstrument in TFT-Technik mit 10,2-Zoll (26-Zentimeter)-Bildschirmdiagonale und integrierter 3-D-Navigationsanzeige, das individuell konfigurierbar ist (ab Ausstattung Intens). (ampnet/Sm)

Zwei neue Selbstzünder im Renault Clio

Ab Anfang März sind der Clio Blue dCi 85 zum Preis ab 19.440 Euro und der Clio Blue dCi 115 zum Preis ab 22.190 Euro verfügbar. Die Dieselmotoren verbrauchen je nach Leistungsstufe zwischen 3,6 und 3,8 Litern Diesel je 100 Kilometer. Der Blue dCi 85 ist ab der Ausstattung Experience erhältlich, der Blue dCi 115 mit den Ausstattungen Intens und Edition One. Beide Dieselmotoren werden ausschließlich mit Sechs-Gang-Schaltgetrieben kombiniert. Für den Turbobenziner TCe 100 folgt im März ein stufenloses CVT-Getriebe. (ampnet/deg)

Der Renault Captur mag es abwechslungsreich

Renault bietet für die gerade eingeführte zweite Modellgeneration des Captur ein umfangreiches Personalisierungsprogramm an. Dieses umfasst unter anderem zehn Karosserielackierungen, vier Kontrastfarben für das Dach und drei Individualisierungspakete für das Exterieur. Damit stehen rund 80 Kombinationsmöglichkeiten zur Wahl, allein drei Dutzend für die äußere Farbgebung. Darüber hinaus lässt sich das Interieur mit vier verschiedenfarbigen Innenlook-Paketen und zwei Signature-Paketen weiter individualisieren. (ampnet/jri)

Renault läutet das neue Jahr mit dem Captur ein

Renault läutet das neue Jahr mit dem Captur ein. Im Rahmen eines bundesweiten Tags der offenen Tür am 11. Januar präsentieren die Händler die komplett neu entwickelte zweite Generation des SUV. Angebote mit kostenlosen Winterkompletträdern, Null-Prozent-Finanzierung und fünf Jahren Garantie ergänzen die Markteinführung. Ab der Ausstattungsstufe Intens bietet der Wagen unter anderem Klimaautomatik und LED-Scheinwerfer mit Fernlichtassistent. Das neu entwickelte Online-Multimediasystem Easy Link erlaubt Navigations- und Software-Updates „over the air”. Als erstes Modell der Marke erhält der Captur ab Mitte des Jahres auch einen Plug-in-Hybrid-Antrieb.

Die Preise für den Captur beginnen bei 17 950 Euro. Renault begleitet das Aktionswochenende mit bundesweiter TV-Präsenz, Radiospots, Online-Kampagnen sowie Zeitungsanzeigen. Einladungsmails und eine Händlerzeitung mit allen Angeboten komplettieren die flankierenden Maßnahmen zur Markteinführung. (ampnet/jri)

Renault erneuert seinen Kompakten

Renault überarbeitet den Mégane. Erstmals ist der Kompakte ab Sommer 2020 mit dem E-Tech-Plug-in-Hybridantrieb erhältlich. Das System ermöglicht im Stadtverkehr eine rein elektrische Reichweite von bis zu 65 Kilometern. Neu präsentiert sich das Cockpit mit 9,3-Zoll-Touchscreen für das vernetzte Multimediasystem Easy Link und digitalem Kombiinstrument im 10,2-Zoll-Format. Im Rahmen der Aktualisierung erhält der Mégane außerdem neue Fahrerassistenzsysteme, darunter den Autobahn- und Stauassistenten. Hinzu kommen neu gestaltete Voll-LED-Scheinwerfer und eine dezent modifizierte Frontpartie.

Der E-Tech-Plug-in-Hybrid besteht aus einem 1,6-Liter-Benzinmotor mit Partikelfilter, zwei Elektromotoren, einem Multi-Mode-Getriebe und einer Lithium-Ionen-Batterie mit 9,8 kWh Kapazität. Das Fahrzeug kann dank der Rekuperationsleistung im Stadtverkehr im WLTP-Prüfzyklus bis zu 65 Kilometer rein elektrisch zurücklegen. Im Mix aus Stadt- und Überlandfahrten ist eine elektrische Reichweite von 50 Kilometern bei Fahrgeschwindigkeiten bis 135 km/h möglich. Der E-Tech-Plug-in-Hybridantrieb kommt zuerst im Mégane Grandtour und wird später auch im 5-Türer eingeführt.

Der Autobahn- und Stauassistent kann auf mehrspurigen Straßen mit Fahrbahnmarkierungen im Rahmen gewisser Grenzen komplett übernehmen, beschleunigen, bremsen und selbstständig lenken. Außerdem erweitert Renault den Notbremsassistenten um die Fußgängererkennung sowie den Spurhalte-Warner um den Spurhalte-Assistenten, der korrigierend in die Lenkung eingreifen kann. Ebenfalls neu sind ein Toter-Winkel-Warner mit Radar und eine Müdigkeitserkennung. Hinzu kommt der adaptive Tempomat mit Stop-&-Go-Funktion bei den Varianten mit Doppelkupplungsgetriebe EDC.

Die Optik des Mégane prägen serienmäßig Voll-LED-Scheinwerfer im neuen Design. In modifizierter Optik präsentieren sich auch die ebenfalls in LED-Technik ausgeführten Rücklichter mit dynamischen Blinkern. Den Innenraum kennzeichnet eine neue Mittelkonsole mit modernisiertem Bedienfeld für die Klimatisierung sowie dem voll integrierten Easy-Link-Infoterminal mit 9,3-Zoll-Touchscreen. Ausstattungsabhängig erhält der Mégane außerdem künftig ein digitales Kombiinstrument mit 10-Zoll-Bildschirmdiagonale, das auch ein Navigationsdisplay umfasst. Neue Polsterstoffe sind ebenfalls erhältlich.

Im Zuge der Modellpflege ersetzt Renault die bisherige Ausstattung GT-Line durch die Variante RS-Line. Diese zeichnet sich durch noch sportlichere Optik aus. Merkmale sind unter anderem ein Luftleitelement im Stil des Frontflügels von Formel 1-Wagen und ein breiter Lufteinlass mit Wabengitter in der Frontschürze wie bei der Performance-Variante Mégane RS. Hinzu kommen doppelte Auspuffendrohre, Sportsitze mit Zierelementen in Grau und Orange, Sportlenkrad mit perforiertem Lederbezug und Aluminiumpedale.

Auch der Mégane RS profitiert von der Modellpflege. So wird das bislang der Mégane RS Trophy vorbehaltene 300-PS-Motor zur Serienmotorisierung für das Sportmodell. Der 1,8-Liter-Turbobenziner mobilisiert je nach Kraftübertragung ein Zugkraftmaximum von 400 Newtonmetern (Schaltgetriebe) oder 420 Newtonmetern (Doppelkupplungsgetriebe EDC). Der Leistungsgewinn schlägt sich in gesteigerten Fahrleistungen nieder.

Die Neuerungen im Innenraum werden auch beim RS übernommen. Ein modifizierter RS-Monitor gibt außerdem in Echtzeit Auskunft über abgerufene Motorleistung, momentanes Drehmoment, Beschleunigungswerte und Motorparameter wie Ladedruck und Öltemperatur.

Unverändert gesellt Renault dem Mégane RS den noch fahrdynamischeren Mégane RS Trophy zur Seite. Er verfügt ab Werk über das Cup-Chassis. Neben 25 Prozent strafferen Stoßdämpfern, 30 Prozent steiferen Federn und 10 Prozent festeren Querstabilisatoren umfasst er eine mechanische Torsen-Differenzialsperre an der Vorderachse. (ampnet/deg)

Renault Mégane R.S. schafft 255 km/h

Renault bringt im Frühjahr die dritte Generation des Mégane R.S. auf den Markt. Die kompakte Sportskanone beschleunigt mit ihrem neu entwickelten 1,8-Liter-Turbobenziner in 5,8 Sekunden von null auf 100 km/h und wird nicht bei 250 km/h abgeregelt, sondern hat eine Spitzengeschwindigkeit von 255 km/h. Der 280-PS-Motor ist wahlweise mit Schalt- und mit Doppelkupplungsgetriebe erhältlich und mobilisiert 390 Newtonmeter Drehmoment.

Der Mégane R.S. verfügt über die Allradlenkung 4Control und eine Launch Control sowie beim Doppelkupplungsgetriebe über die Funktion „Multi Change Down”, mit der automatisch mehrere Gänge auf einmal heruntergeschaltet werden können. Auffällig sind die aus drei Modulen im Zielflaggendesign bestehenden Zusatzscheinwerfer. Neben dem Sportfahrwerk mit straffer, aber komfortabler Feder-Dämpfer-Abstimmung ist zu einem späteren Zeitpunkt ein Cup-Fahrwerk für die Rennstrecke verfügbar.

Als Novum bietet Renault den erweiterten R.S. Monitor Expert an. Die Ergänzung zum R.S. Monitor erlaubt erstmals, Fahraufnahmen von einem per Bluetooth mit dem System verbundenen Smartphone oder einer Action Cam zu speichern und anschließend direkt auf dem R-Link-2-Display im Auto oder auf der Internetplattform R.S. Replay mit eingeblendeten Fahrdaten anzusehen. Zusätzlich kann die Tour mit den Daten anderer Mégane-R.S.-Fahrer verglichen werden.

Der Preis für den potenten Kompatksportler steht noch nicht fest. (ampnet/jri)

Rennsportfeeling für Sonderserie Renault Clio R.S.18

Rennsportfeeling soll die auf 400 Exemplare limitierte Sonderedition Renault Clio R.S.18 bringen, die ab 15. Januar zum Preis von 27 990 Euro bestellt werden kann. Den Namen hat er von dem Formel 1-Rennwagen R.S.18 für die kommende Saison, vom Clio R.S. Trophy übernimmt er Clio R.S.18 den 162 kW / 220 PS starken Turbobenziner mit 280 Newtonmeter Drehmoment, die direkte Lenkung sowie das straff gefederte und gedämpfte Sportfahrwerk. (ampnet/Sm)