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Seat Ateca: Der Allrounder aus Barcelona

ampnet – 25. Januar 2017. Der Trend der zurückliegenden Jahre hat es gezeigt: Auch in Zukunft setzen die Kunden immer mehr auf das Segment der SUV. Volkswagen geht sogar noch einen Schritt weiter. Neben der Kompaktklasse und dem Luxussegment, sollen nun Geländewagen auch im Kleinwagen Segment angeboten werden. Andere Konzernmarken ziehen nach. Seat wird mit dem Arona in dieser Klasse starten. Mit dem größeren Ateca haben es die Spanier bereits vorgemacht, dass auch sie in der Lage sind, mit scharfen Designlinien und reichlich Technik an Bord, erfolgreiche Automobile auf dem Markt zu etablieren.

Er passt in jedes Parkhaus und sorgt im Straßenverkehr für häufige Blicke. Und im Kofferraum haben neben einem Kinderwagen locker noch ein paar Wasserkisten Platz. Ob abends zum Theaterbesuch oder am Wochenende der Trip in die Berge zum Skilaufen – der Ateca ist ein Allroundtalent. Mehr als 10 000 aktuelle Vorbestellungen sind ein Beleg für die richtigen Akzente aus Barcelona.

Das erste SUV der Unternehmensgeschichte bildet neben den Baureihen Leon und Ibiza eine eigene Säule, die zum Erfolg der spanischen Marke beiträgt. „Ebenfalls ist es für uns wichtig den qualitativen und quantitativen Ausbau unseres Vertriebsnetzes voranzutreiben und Absatzvolumen zu steigern. 2016 konnten wir schon viele Einweihungsbänder im gesamten Bundesgebiet durchtrennen und die Tore zu brandneuen Autohäusern in neuem Corporate Identity-Look öffnen“, blickt Bernhard Bauer, Geschäftsführer von Seat Deutschland, auf das abgelaufene Jahr zurück und fügt hinzu, dass „ein hoher Anteil des Erfolgs vor allem den vielen engagierten Händlern geschuldet ist.“ Die Absatzzahlen in Deutschland wurden im Vergleich zu 2015 um rund drei Prozent gesteigert. Der Marktanteil lag bei mehr als 2,9 Prozent.

Der Seat Ateca verfügt über Technik und Assistenzsysteme auf aktuellstem Niveau. Hinzukommt die Top Motorisierung mit dem 2,0 Liter TDI 4Drive, der 140 kW / 190 PS leistet. Im Ateca stehen dem Kunden sämtliche Features zur Verfügung, die auch in den Modellen der Marke Volkswagen zu haben sind. Automatische Distanzregelung, Front Assist und Umfeldbeobachtungssystem sind nur einige der bequemen Helfer im Alltag. Aber auch das Thema Konnektivität wurde beim Seat-SUV berücksichtigt – sehr zur Freude der Kinder, die mit ihrem Smartphone sofort ihre Lieblingshörspiele oder Musik im Ateca abspielen können. Bei Dunkelheit wird unterhalb der vorderen Türen das Ateca-Logo auf den Boden projiziert. Doch das ist noch nicht alles. Bernhard Bauer bestätigt: „In der Zukunft werden Seat Fahrzeuge noch mehr Teil der digitalen Vernetzung. Partnerschaften mit Samsung und SAP begünstigen diese Entwicklung.“ Dabei ist Seat ein Vorreiter bei der Konnektivität und wird „Innovationen wie die Erkennung des digitalen Fingerabdrucks im Zusammenhang mit Digital Key Sharing und einem Projekt zur automatisierten Parkplatzsuche vorstellen“, so Bauer weiter.

Der Ateca Xcellence 2,0 TDI 4Drive jedenfalls hat auf ganzer Linie überzeugt. Stop and Go in der Innenstadt, kleine Parknischen in älteren Parkhäusern oder entspannte Tagesausflüge ins Umland. Gepaart mit seinem sportlichen Design und den LED-Front und Heckscheinwerfern vorne und hinten, sowie einem ausreichenden Platzangebot im Fonds, ist er das Allroundtalent für die Familie bei einem ansprechendem Preis-Leistungsverhältnis. Und mit seinen technischen Finessen wird er – auch sehr zur Freude der jüngeren Generation – zum elektronischen Abenteuerspielplatz. (ampnet/tw)

Länge x Breite x Höhe (in m): 4,36 x1,84 x 1,62
Radstand (m): 2,64
Motor: R4-Diesel, 1968 ccm, Turbo, Direkteinspritzung
Leistung: 140 kW / 190 PS bei 3500–4000 U/min
Max. Drehmoment: 400 Nm von 1750–3250 U/min
Höchstgeschwindigkeit: 212 km/h
Beschleunigung 0 auf 100 km/h: 7,5 Sek.
ECE-Durchschnittsverbrauch: 4,4 Liter
CO2-Emissionen: 115 g/km (Euro 6)
Leergewicht / Zuladung: min. 1589 kg / max. 616 kg
Kofferraumvolumen: 485–1579 Liter
Max. Anhängelast: 2100 kg
Wendekreis: 10,8 m
Reifen: 225/50 R 18
Preis: 35 850 Euro

Vorstellung Seat Leon: Ein Fall von Feinschliff

ampnet – 17. November 2016. Seat hat seinem Leon ein Facelift gegönnt. Dabei hat er sich äußerlich aber nur wenig verändert. Man muss schon genau hinschauen, um die Unterschiede zu erkennen. Hierzu gehören der gestreckte Kühlergrill und die neuen Frontscheinwerfer. An der Seite verfügt die Top-Ausstattung „Xcellence“ über verchromte Zierleisten. Bei den anderen Varianten bleiben die Leisten schwarz. Neu sind auch die Stoßfänger vorne und hinten sowie die LED-Technologie. Dies umfasst nun auch Blinker und Nebelscheinwerfer.

Im Innenraum wurde die Mittelkonsole neu gestaltet. Sie ist nun leicht erhöht und enthält jetzt auch die elektronische Parkbremse. Zudem gibt es neue Standard-Polsterungen in allen Varianten und eine neue LED-Beleuchtung im Cockpit. Das Multimedia-System funktioniert ähnlich wie ein i-Pod und umfasst neue Funktionen wie das kabellose Laden von Mobiltelefonen und einen neuen GPS-Signal-Verstärker für Gebiete mit schlechtem Mobiltelefonempfang.

Der Leon wird in vier Modellvarianten erhältlich sein. Als fünftürige Limousine, dreitüriges Coupé SC, Kombi ST und als X-Perience. Der Leon wird zunächst in vier Ausstattungslinien angeboten. Das Einstiegsmodell Reference, das Style-Modell und das FR-Modell. Das neue Highlight ist die Xcellence-Variante, die über eine besonders exklusive und komfortable Polsterung (optional Alcantara oder Leder), moderne Zierelemente und mehrfarbiges Ambiente-Licht verfügt. Das Außendesign glänzt mit verchromtem Kühlergrill, anderen Stoßfängern vorne und hinten, neuen verchromten Fensterrahmen und Voll-LED-Heckleuchten mit eingeschlossenen LED-Heckblinkern.

Zudem verfügt der Leon nun optional über einen Stauassistenten inklusive Spurhalteassistent und automatischer Distanzregelung ACC. Hinzu kommen der Front Assist mit City-Notbremsfunktion, eine Verkehrszeichenerkennung, ein Notfall- und ein Fernlichtassistent. Das Media System Plus ist mit seinem Acht-Zoll-Bildschirm das Highlight unter den Infotainment-Systemen der neuen Generation. Das System umfasst zwei USB-Anschlüsse für den parallelen Anschluss von Mirror-Link-kompatiblen Smartphones und externen Musikabspielgeräten.

Für den Vortrieb stehen bei den Benzinern der 1.2 TSI mit 63 kW / 86 PS und mit 81 kW / 110 PS, der 1.4 TGI mit 81 kW / 110 PS und mit 92 kW / 125 PS und der 1.8 TSI mit 132 kW / 180 PS zur Wahl. Die Einstiegsvariante bei den Dieselmotoren ist der 1.6 TDI mit 85 kW / 115 PS. Ergänzt werden die Selbstzünder von dem 2.0 TDI mit 110 kW / 150 PS und 135 kW / 184 PS. Für die Kraftübertragung stehen, abgesehen von der Basismotorisierung Fünf-Gang-, Sechs-Gang-Handschalter oder ein DSG zur Auswahl.

Wir fuhren den Leon in Verbindung mit dem 1.8 TSI mit einer Leistung von 132 kW / 180 PS mit dem Direktschaltgetriebe (Doppelkupplung). Diese Kombination steht dem Leon gut zu Gesicht und ermöglichte sowohl eine dynamische Fahrt auf der Landstraße als auch das kommode Dahingleiten auf der Autobahn. Es empfiehlt sich allerdings für Überholmanöver den Wechsel in den S-Modus des DSG, um so die volle Unterstützung.

Der Feinschliff hat sich gelohnt. Dem Innenraum bekommt die Aufwertung gut. Außen sind Designer und Kunden offenbar mit dem Erscheinungsbild immer noch zufrieden, denn die Änderungen beschränkten sich auf Retuschen, die den Charakter des Spaniers unterstreichen. Voraussichtlich von Mitte Januar an werden sich Interessenten davon bei den deutschen Händlern überzeugen können. (ampnet/nic)

Daten Seat Leon 1.8 TSI DSG Xcellence

Länge x Breite x Höhe (m): 4,28 x 1,82 x 1,46

Radstand (m): 2,64
Motor: Vierzylinder, 16V, 1798 ccm, Direkteinspritzung, Turbo
Leistung: 132 kW / 180 PS bei 5100 – 6200 U/min
Max. Drehmoment: 250 Nm bei 1250 – 5000 U/min
Höchstgeschwindigkeit: 224 km/h
Beschleunigung 0 auf 100 km/h: 7,2 Sek.
Durchschnittsverbrauch: 5,8 Liter
CO2-Emissionen: 134 g/km (Euro 6)
Leergewicht / Zuladung: 1327kg / 523 kg
Kofferraumvolumen: 380 Liter
Max. Anhängelast: 1500 kg
Wendekreis: 10,3 m
Räder / Reifen: 7,5 J x 17 / 225/45 R 19 92 W
Luftwiderstandsbeiwert: 0,28
Preis: ab 26 800 Euro