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Vorstellung Audi RS 5: Sportliches Doppel in geschärfter Form

Audi überarbeitet den RS 5 optisch und mit unter anderem einem neuen Multimediasystem. Künftig orientieren sich das zweitürige Coupé und der fünftürige Sportback an den größeren Modellen RS 6 und RS 7. Teurer werden die beiden jedoch nicht. Der Grundpreis bleibt bei jeweils 83.500 Euro.

Gut drei Jahre nach der Markteinführung spendiert Audi seinen beiden RS5-Modellen ein Update. Die Devise für das Coupé sowie den Sportback lautet mehr optische Schärfe. Zu erkennen gibt sich das geliftete Duo am breiter sowie flacher verlaufenden Kühlergrill in dreidimensionaler Wabenstruktur. Umgestaltet wurden ebenso die Stoßfänger, die Schwellerleisten sowie der untere Lufteinlass an der Frontpartie. Hinzu kommen die bekannten RS-Zutaten mit ovalen Auspuff-Endrohren sowie einem jetzt markanteren Diffusoreinsatz. Die ohnehin schon muskulösen Radläufe der Karosserie wurden bei beiden Sportlern nochmals um 15 Millimeter verbreitert.

Neugestaltete Matrix-LED-Scheinwerfer mit gestrichelter Lichtsignatur zählen nun zum Serienumfang, Laserlicht steht beim RS 5 optional zur Verfügung. Darüber hinaus lässt sich das Coupé mit einem exklusiven Kohlefaser-Dach samt sichtbarer Faserstruktur ordern, dies senkt das Gewicht des knapp 1,8 Tonnen schweren Zweitürers um vier Kilogramm und drückt den Schwerpunkt etwas weiter nach unten.

Neues Multimediasystem

Der Innenraum ist beim Audi RS 5 Coupe in puristischem schwarz gehalten. Die Pedale sind aus Edelstahl gefertigt, die Dekoreinsätze rund ums Cockpit glänzen in Aluminium. Gegen Zuzahlung können die speziell geformten RS-Sportsitze mit Nappaleder verfeinert werden und in Verbindung mit dem RS-Designpaket wird das Interieur mit roten oder grauen Kontrastnähten aufgewertet. Die wichtigste Neuerung betrifft aber das Multimediasystem das mit seinem freistehenden Monitor auf den aktuellen Stand gebracht wurde. Der 10,1 Zoll große MMI-Touchscreen lässt sich im RS 5 nun direkt oder mittels Spracheingabe bedienen, somit hat der bisherige Dreh-Drück-Steller ausgedient.

Erweiterte RS-Funktionen

Über die erweiterte Bildschirm-Funktion „RS-Monitor“ kann der Fahrer den Temperaturstatus der Antriebskomponenten abrufen, sich über die Längs- und Querbeschleunigungswerte informieren sowie den aktuellen Reifendruck nebst Reifentemperatur auswählen. Auf Wunsch lässt sich der RS 5 mit einem größeren digitalen Kombiinstrument ausstatten. Auf dem 12,3-Zoll-Display erhält der Fahrer zusätzliche Informationen wie zum Beispiel ein G-Meter oder etwa einen Schaltblitz für den Gangwechsel, die direkt im Sichtfeld angezeigt werden. Die neuen Funktionen lassen sich über die Fahrdynamiktaste „RS-Mode“ am Sportlenkrad aktivieren. Hinter dem nach unten abgeflachten Volant befinden sich zudem die Aluminium-Schaltwippen, die Audi mit dem Facelift vergrößert hat.

Es bleibt beim V6-Biturbo mit 450 PS

Unter der Motorhaube bleibt alles wie bisher. Der bekannte 2,9-Liter-V6-Biturbo leistet 450 PS und gibt seine Kraft an die Achtstufen-Automatik weiter. Quattro-Antrieb ist ebenso selbstverständlich wie das satte Drehmoment von 600 Nm, welches über ein breites Drehzahlband von 1900 bis 5000 Touren zur Verfügung steht. Damit beschleunigt der RS 5 in sehr schnellen 3,9 Sekunden von Null auf hundert. Nicht minder flott geht es aus dem Stand auf die 200-km/h-Marke, exakt 13,9 Sekunden sind es. Die Höchstgeschwindigkeit ist normalerweise bei beiden RS-5-Modellen auf 250 km/h limitiert, sie lässt sich aber in Verbindung mit dem RS-Designpaket auf 280 km/h erhöhen. Den Verbrauch beziffert Audi beim Coupé mit 9,1 Litern Super Plus, der Sportback konsumiert dagegen im Schnitt 0,1 Liter mehr. Beide Werte beziehen sich auf die aktuelle WLTP-Norm.

Exklusives Paket zum Jubiläum

Audi Sport feiert aktuell sein 25-jähriges RS-Jubiläum. Deshalb bieten die Ingolstädter ihre überarbeiteten RS-5-Modelle zum Verkaufsstart auch in einer Sonderedition an. Das „Jubiläumspaket 25 Jahre RS“ bildet eine Hommage an den ersten RS2 von 1994. Wie beim ersten Modell ist die Karosserie in Nogaroblau lackiert, alternativ lassen sich das Coupé sowie der Sportback zudem auch in Mythosschwarz, Nardograu und Gletscherweiß ordern. Die Anbauteile sind in matter Aluminiumoptik sowie glänzendem Schwarz gehalten, die Alu-Räder tragen eine Bicolor-Optik. Im Interieur leuchtet die Wabensteppung der RS-Sportsitze in Denimblau, die Biesen der Fußmatten bestehen dagegen aus kobaltblauem Alcantara. (ampnet/gb)

Der A3 Sportback geht im Mai zum Kunden

Länger, breiter und mit neuer Linienführung präsentiert Audi den neuen A3 Sportback. Der Kompakte ist ab sofort mit neuen Motoren wie dem 1.5 TFSI mit 150 PS erhältlich. Ab 28.900 Euro ist er zu haben. Zum Markstart kommt noch eine Edition One hinzu, die über exklusive Ausstattungsmerkmale und Matrix-LED-Scheinwerfer verfügt.

Mit einer Länge von 4,34 Meter und 1,82 Meter Breite ohne Spiegel ist der Kompakte gegenüber seinem Vorgänger um je gut drei Zentimeter gewachsen. Die Höhe von 1,43 Meter und der Radstand von 2,64 Meter blieben unverändert. Der Gepäckraum hält je nach Position der Rücksitzbank 380 bis 1200 Liter Volumen bereit, der Ladeboden ist auf unterschiedlichen Höhenniveaus einsetzbar. Auf Wunsch gibt es eine elektrische Heckklappe, die sich auch per Fuß-Geste steuern lässt.

Die Karosserieschulter verläuft in einem Zug von den Scheinwerfern zu den Heckleuchten. Die Fläche unter ihr ist nach innen gewölbt – ein neues Motiv im Audi-Design, das die Radhäuser stärker betont. Eine weitere Neuheit ist das digitale Tagfahrlicht der Matrix-LED-Scheinwerfer. Es besteht aus einem Pixelfeld von drei mal fünf LED-Segmenten, die spezielle Lichtsignaturen zeichnen. Innen nehmen ein neuer Schalthebel, Dekore aus Aluminium oder Carbon, markante Türöffner und Black-Panel-Optik in der Instrumententafel Einzug. Erstmals kommen zudem Sitzbezüge aus recycelten PET-Flaschen zum Einsatz.

Das Cockpit nutzt bekannte Elemente aus den Oberklasse-Modellen der Marke und ist serienmäßig mit einem 10,1-Zoll-Touch-Display ausgestattet, das sich zentral in die Instrumententafel einfügt. Es erkennt die Eingabe von Buchstaben per Handschrift, gibt akustische Rückmeldung und verfügt über eine natürliche Sprachsteuerung. Auch das Kombiinstrument, das der Fahrer über das Multifunktionslenkrad bedient, ist serienmäßig digital. Zusätzliche Funktionen, wie die große Darstellung der Navigationskarte, bietet das virtuelle Cockpit. In der Plus-Version misst es 12,3 Zoll und enthält drei verschiedene Ansichten, darunter eine Grafik mit sportlicher Optik. Auf Wunsch ist ein farbiges Head-up-Display an Bord.

Hinter dem MMI-Bedienkonzept steht der neue Modulare Infotainmentbaukasten der dritten Generation. Er hat eine zehnmal höhere Rechenleistung als sein Vorgänger, führt alle Konnektivitäts-Aufgaben, darunter die Telefonie und die Audi-Connect-Dienste mit LTE-Advanced-Geschwindigkeit aus und integriert dazu einen WLAN-Hotspot. Serienmäßig gibt es das Digitalradio DAB+, optional das Online- oder Hybrid-Radio. Die Navigation bietet Voraussagen über die Entwicklung der Verkehrslage, hochauflösende Satellitenbilder von Google Earth und detaillierte 3D-Modelle von vielen europäischen Großstädten.

Die Vernetzung zwischen A3 Sportback und Smartphone erfolgt per My-Audi-App, Apple Carplay oder Android Auto sowie per Audi Phonebox. Letztere koppelt das Gerät an die Autoantenne und lädt es induktiv. Kurz nach dem Marktstart folgen Amazon Alexa sowie der Audi-Connect-Schlüssel, der zum Ent- und Verriegeln des Autos und zum Motorstart per Android-Smartphone berechtigt.

In Europa startet der A3 Sportback mit zwei TFSI- und zwei TDI-Motorisierungen. Der 1.5 TFSI leistet 150 PS (110 kW) und ist auch als elektrifizierte Version mit 48-Volt-Mild-Hybrid-System verfügbar. Den 2.0 TDI gibt es in zwei Leistungsstufen: mit 116 PS (85 kW) oder mit 150 PS (110 kW). Die Anlauf-Motorisierungen fahren mit Frontantrieb vom Band. Als Kraftübertragung dient ein Sechsgang-Schaltgetriebe oder eine Sieben-Gang-S-Tronic, deren Wählhebel jetzt als kompakter Schalthebel ausgeführt ist. Mit ihm steuert der Fahrer die Grundfunktionen des Automatik-Getriebes durch Drücken und Ziehen. Kurz nach dem Marktstart erweitert Audi das Angebot sukzessive um weitere Motorisierungen.

Der A3 Sportback verfügt für Motoren ab 150 PS über eine Vierlenker-Hinterachse. Auf Wunsch ist ein Fahrwerk mit adaptiver Dämpferregelung erhältlich, das gleichzeitig die Karosserie um zehn Millimeter tiefer legt. Beim Sportfahrwerk – Serie in Verbindung mit S-Line-Exterieur, legt den A3 um 15 Millimeter tiefer. Für zusätzliche Sicherheit sind Assistenzsysteme wie ein Ausweichassistent, eine Spurverlassenswarnung, eine Spurwechsel- und Ausstiegswarnung sowie ein Querverkehr- und Parkassistent an Bord.

Der Vorverkauf für den neuen A3 Sportback beginnt in vielen europäischen Ländern im März 2020, die ersten Auslieferungen erfolgen Anfang Mai. Der 1.5 TFSI mit 150 PS startet bei 28.900 Euro. Zum Markstart ist das Editionsmodell Edition One mit exklusiven Umfängen erhältlich: Anbauteile in Platinumgrau matt, abgedunkelte Matrix-LED-Scheinwerfer und 18-Zoll-Räder in Titangrau machen das Sondermodell nach außen kenntlich. Ein S-Line-Interieur mit neu entwickelten Sportsitzen samt integrierter Kopfstützen, Aluminium-Dekoren und einer Edelstahl-Pedalerie definiert den Innenraum. (ampnet/deg)

Audi baut E-Tron Sportback ab 2019 in Belgien

ampnet – 21. Juni 2017. Audi startet 2019 mit der Fertigung des E-tron Sportback in seinem Werk in Belgien. Damit übernimmt der Standort die Produktion eines zweiten vollelektrischen Modells. Dort wird bereits ab kommendem Jahr das Elektro-SUV Audi E-Tron vom Band laufen.

Basis für das weitere Modell ist die Design-Studie E-Tron Sportback Concept, die Audi auf der Auto Shanghai in diesem Jahr erstmals präsentiert hat. Bei dem Konzeptauto handelt es sich um einen viertürigen Gran Turismo mit 320 kW / 435 PS starkem Elektroantrieb. (ampnet/nic)

Zu den Audi Neuwagen

Vorstellung Audi A5 und S5 Sportback: Der Schönheit verpflichtet

ampnet – 20. Oktober 2016. Als Audi dem A5 Coupé nach zwei Jahren Bauzeit ein fünftüriges Derivat namens Sportback zur Seite stellte, rehabilitierte man das in den 70er-Jahren durchaus populäre Konzept der großen Fließheck-Limousine. Der elegante A5 Sportback entwickelte sich zum Verkaufsschlager. Und er bewies, dass ein „viertüriges Coupé“ auch praktisch sein kann. Jetzt kommt der A5 Sportback in der zweiten Modellgeneration auf den Markt.

Und weil sein Fahrzeugkonzept so erfolgreich ist, gibt es beim technischen Ansatz auch keine Änderungen: Wie beim Vorgängermodell wurde der Radstand gestreckt, der zweitürige Coupé-Aufbau weicht einer viertürigen Karosserie mit sanft auslaufender Dachlinie und großer Heckklappe.

Die Frontpartie ist stärker konturiert als bisher, die Scheinwerfer liegen höher; seitlich dominiert wie bisher der doppelte Hüftschwung, und am Heck betonen neue Rückleuchten noch deutlicher die Horizontale. Man darf das Styling als evolutionär bezeichnen: Der große Sprung nach vorn ist ausgeblieben, bei einem so erfolgreichen Modell dürfte das kein Fehler sein.

Die wichtigen Änderungen finden unter dem Blech statt: Der A5 Sportback steht auf der aktuellen MLB-Evo-Architektur – einer Neuentwicklung, die nicht nur mehr technische Optionen für Telematik- und Assistenzsysteme bietet, sondern auch leichter ist als die Vorgängerplattform. Und das macht sich am Steuer des neuen Sportback unmittelbar bemerkbar. Der Sportback lässt sich leichtfüßig und exakt dirigieren, der Aufbau lässt sich auch von groben Unebenheiten nicht aus der Rühe bringen. Untersteuern ist der MLB-Evo-Plattform fremd: Der fünftürige A5, den es mit Front- oder Allradantrieb gibt, bleibt bis in den Grenzbereich neutral. Besonders eindrucksvoll ist das Fahrverhalten mit dem nur für das Spitzenmodell S5 lieferbaren optionalen Sportdifferential; diese aktive Momentenverteilung drückt das Auto förmlich in die Kurve hinein. Für Gokart-ähnliches Fahrgefühl sorgt außerdem die Dynamiklenkung, die es für alle Versionen gibt.

Unter der Haube steckt beim A5 Sportback ein 2,0-Liter-Ottomotor mit 140 kW / 190 PS oder 185 kW / 252 PS, ein 2,0-Liter-TDI mit 140 kW / 190 PS oder ein 3,0-Liter-V6-TDI mit 160 kW / 218 PS oder 210 kW / 286 PS. Mit dem von uns gefahrenen Zweiliter-Benziner mit 185 kW / 252 PS ist der A5 bereits üppig motorisiert: Der Spurt von null auf 100 km/h ist in glatten sechs Sekunden erledigt, die Spitze liegt bei 250 km/h. Der in dieser Leistungsstufe bereits obligatorische Sieben-Gang-Doppelkupplungsautomat überspielt den turbotypisch leicht verzögerten Einsatz souverän, und der Klang der kompakten Maschine ist erstaunlich sportlich. Erstaunlich ist auch ihre Genügsamkeit: Den Fahrleistungen auf Oberklasse-Niveau steht ein Zyklusverbrauch von knapp sechs Litern pro 100 Kilometer gegenüber.

Bei den Dieselaggregaten brilliert der 2,0-Liter-TDI mit nochmals günstigeren Verbrauchswerten (NEFZ rund 4 l/100 km) – bei leichten Einschänkungen im Antriebskomfort. Mit wuchtiger Souveränität und sonorem Klang profiliert sich hingegen der 3,0-Liter-TDI, der in seiner stärkeren Variante und mit Acht-Gang-Wandlerautomat die vielleicht ausgewogenste Antriebskombination darstellt.

Nochmals mehr Fahrdynamik bietet der S5 Sportback mit seinem 260 kW / 354 PS starken 3,0-Liter-V6-Turbo, ebenfalls gekoppelt an die Acht-Gang-Automatik. Hier werden die 100 km/h bereits nach 4,7 Sekunden durchmessen, und die Abregelschwelle von 250 km/h ist spürbar schneller als bei den anderen Modellen erreicht. Der Klang des Sechszylinders ist hier besonders sportlich akzentuiert – und am Heck künden vier Auspuff-Endrohre von der überlegenen Potenz dieser Spitzenvariante.

Während die Außenhaut des A5 Sportback sich nahtlos an die Linie des Vorgängers anfügt, bedeutet das Cockpit einen radikalen Bruch. Wie schon beim eng verwandten A4 und beim A5 Coupé setzt Audi hier auf einen schlanken, horizontalen Armaturenträger und einen digitalen Zentralbildschirm. Die eigentliche Instrumentierung vor dem Fahrer ist in konventionell-analoger Ausprägung oder als TFT-Bildschirm erhältlich, bei dem sich die Skalen in die Ecken verschieben lassen, um beispielsweise die Kartenpräsentation auf die volle Breite auszudehnen.

Der futuristische Look korrespondiert mit einer großen Zahl von Komfort- und Assistenzfunktionen, die Audi in Paketen gebündelt zu relativ erschwinglichen Aufpreisen anbietet. Für abgelenkte Fahrer eine sichere Sache; wir würden das Geld allerdings lieber in einige der zahlreichen Design-Optionen stecken. Und hier bietet Audi beim A5 Sportback eine breite Palette eleganter Alufelgen, individueller Farben und hochwertiger Innenraum-Optionen.

Unter streng rationalen Gesichtspunkten wird sich ohnehin kaum jemand einen A5 Sportback kaufen; ein A4 kann schließlich alles genauso gut, er ist ein paar tausend Euro billiger, und er fügt sich unauffällig in die Masse des Verkehrs ein. Wir finden es hingegen gut, dass Audi mit dem A5 Sportback eine Produktlinie weiterführt, die sich in erster Linie der Schönheit verschrieben hat. Und dass es genug Kunden gibt, die bereit sind, dafür etwas hinzulegen. (ampnet/jm)

Daten Audi A5 (S5) Sportback

Länge x Breite x Höhe (m): 4,73 x 1,84 x 1,39
Radstand (m): 2,82
Motor: R4(V6)-Turbo-Benziner, 1984 (2995) ccm, 140 kW / 190 PS (260 kW / 354 PS)
Höchstgeschwindigkeit: 238 (250) km/h
Kofferraumvolumen: 480–1300 Liter
Luftwiderstandsbeiwert: ab 0,26
Basispreis: 37 800 (62 500) Euro